Google ehrt Stanislaw Lem mit besonderem Doodle
Zu speziellen Anlässen verändert Google das Logo auf der Startseite der Suchmaschine. Heute ehrt man den polnischen Science-Fiction-Autor und Philosophen Stanislaw Lem mit einem ganz besonderen animierten Doodle.
Für viele ist es schon jetzt das coolste Doodle, das Google je auf seiner Startseite gehabt hat: Anlässlich der Erstveröffentlichung des Stanislaw-Lem-Romans "Astronauci" (auf Deutsch: "Astronauten" oder auch "Planet des Todes") vor 60 Jahren ehrt der Suchmaschinenriese den 2006 in Krakau verstorbenen polnischen Kultautor.
Doodle zu Ehren Stanislaw Lems
Das heutige Stanislaw-Lem-Doodle ist allerdings weitaus mehr als "nur" eine schwarz-weiß gezeichnete Bild-Hommage: Es ist animiert, interaktiv und bietet sogar drei Mini-Games, bei denen sowohl Nachdenken als auch Reaktionsfähigkeit gefragt sind.
Klickt man auf das Doodle, dann setzt sich ein Männchen in Bewegung, das langsam nach rechts wandert. Es trifft zunächst auf einen riesigen Roboter, der einem simple Zahlenrätsel stellt. Absolviert man schließlich alle Aufgaben, dann wird man mit einem großen Finale belohnt. Das Ganze dauert etwa fünf Minuten und man kann jedem empfehlen, es auszuprobieren und zu sehen.
Das Doodle ist übrigens von den Zeichnungen von Daniel Mróz inspiriert. Dessen Illustrationen waren typisch für die Bücher von Lem. Bei den beiden Hauptdarstellern des Doodles handelt sich um die Konstrukteure Trurl und Klapauzius, die in mehreren Geschichten des Autors vorkommen.
Der am 12. September 1921 in Lemberg geborene Stanislaw Lem gilt als einer der Urväter der modernen Science-Fiction. Er ist besonders für seinen schwarzen Humor und seinen märchenhaften Erzählstil bekannt. Sein bekanntestes Werk ist wahrscheinlich "Solaris" aus dem Jahr 1961. Der Roman wurde drei Mal verfilmt, u. a. von Andrei Tarkowski (1972) und zuletzt von Steven Soderbergh (2002, mit George Clooney in der Hauptrolle).
Doodle zu Ehren Stanislaw Lems
Das heutige Stanislaw-Lem-Doodle ist allerdings weitaus mehr als "nur" eine schwarz-weiß gezeichnete Bild-Hommage: Es ist animiert, interaktiv und bietet sogar drei Mini-Games, bei denen sowohl Nachdenken als auch Reaktionsfähigkeit gefragt sind.
Klickt man auf das Doodle, dann setzt sich ein Männchen in Bewegung, das langsam nach rechts wandert. Es trifft zunächst auf einen riesigen Roboter, der einem simple Zahlenrätsel stellt. Absolviert man schließlich alle Aufgaben, dann wird man mit einem großen Finale belohnt. Das Ganze dauert etwa fünf Minuten und man kann jedem empfehlen, es auszuprobieren und zu sehen.
Das Doodle ist übrigens von den Zeichnungen von Daniel Mróz inspiriert. Dessen Illustrationen waren typisch für die Bücher von Lem. Bei den beiden Hauptdarstellern des Doodles handelt sich um die Konstrukteure Trurl und Klapauzius, die in mehreren Geschichten des Autors vorkommen.
Der am 12. September 1921 in Lemberg geborene Stanislaw Lem gilt als einer der Urväter der modernen Science-Fiction. Er ist besonders für seinen schwarzen Humor und seinen märchenhaften Erzählstil bekannt. Sein bekanntestes Werk ist wahrscheinlich "Solaris" aus dem Jahr 1961. Der Roman wurde drei Mal verfilmt, u. a. von Andrei Tarkowski (1972) und zuletzt von Steven Soderbergh (2002, mit George Clooney in der Hauptrolle).
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