Google feiert 13. Geburtstag mit einem Doodle
Die berühmteste Suchmaschine der Welt feiert Geburtstag: Google ist heute 13 geworden. Aus diesem Anlass spendiert man sich selbst auf der Google-Startseite ein so genanntes Doodle mit Kuchen, Luftballons und Geschenken.
Vor 13 Jahren war es soweit, im September 1998 ging die von Larry Page und Sergei Brin gegründete Suchmaschine erstmals online. Im Internet herrschte damals noch das finstere Mittelalter: Wer eine Seite finden wollte, musste sich mühsam durch Listen wie Yahoo klicken, die Suchfunktionen waren unkomfortabel und ungenau. Das "ganze" Web zu durchsuchen schien damals noch in weiter Ferne.
Doch dann tauchte eine Seite auf, die zwar extrem minimalistisch aussah, aber wahre Wunder bewirken konnte: Plötzlich konnte man einfach Wörter in ein einsames, unter dem noch nicht vertrauten Google-Logo platziertes Suchfeld tippen und bekam auf Knopfdruck wie von Zauberhand tatsächlich das optimale Ergebnis.
Google spendiert sich heute ein eigenes Doodle
Das mag zwar aus heutiger Sicht trivial klingen, damals war es eine Revolution: Google verzichtete auf mühsame Konstruktionen und Verknüpfungen der Booleschen Suche (plus, minus, etc.), Suchen im Internet wurde damit kinderleicht. Nun konnte jeder auf einmal das Internet bedienen und sich darin zurechtfinden, ohne ein Informatik-Studium absolviert zu haben. Es ist sicherlich keine gewagte Theorie, zu behaupten, dass das Web ohne die Seite von Larry Page und Sergei Brin heute wahrscheinlich anders aussehen würde.
Der Aufstieg war rasant, mittels Mundpropaganda sprach sich unglaublich schnell herum, wie praktisch Google ist. Die Funktionsweise des Suchalgorithmus von Google ist heute zwar weitgehend bekannt, die Details bleiben aber nach wie vor ein gut gehütetes Firmengeheimnis.
Im Jahr 2004 ist Google dann endgültig in der Mitte der digitalen Gesellschaft angekommen: Der Duden nahm das Wort googeln auf. Inzwischen gibt es die Suchmaschine in 124 verschiedenen Sprachausgaben, darunter finden sich übrigens auch Versionen für Klingonisch, Hacker und Borg.
Aus der einst simplen Suchmaschine ist heute ein gigantischer Konzern geworden, der eine riesige Bandbreite an Web-basierten Software-Lösungen anbietet: Über Google findet man alle nur denkbaren Medien, Kartenmaterial, Nachrichten, Kalender, Text- und Tabellenbearbeitung, Übersetzungen, Reader, es gibt einen eigenen Google-Browser, dazu Betriebssysteme für Smartphones und Tablets etc. pp.
Natürlich blieb Google im Verlauf der nunmehr 13-jährigen Firmengeschichte nicht von Kritik verschont: Als "Datenkrake" gerät Google immer wieder ins Visier von Datenschützern, die Suchergebnisse werden ständig verdächtigt, manipuliert zu sein. An der Monopolstellung konnten aber auch die zahlreichen Konkurrenten nichts ändern.
Wahrscheinlich wird es deshalb auch die nächsten Jahre heißen: Ich google das mal schnell. Wir gratulieren deshalb und sagen: Happy Birthday, Google!
Doch dann tauchte eine Seite auf, die zwar extrem minimalistisch aussah, aber wahre Wunder bewirken konnte: Plötzlich konnte man einfach Wörter in ein einsames, unter dem noch nicht vertrauten Google-Logo platziertes Suchfeld tippen und bekam auf Knopfdruck wie von Zauberhand tatsächlich das optimale Ergebnis.
Google spendiert sich heute ein eigenes Doodle
Das mag zwar aus heutiger Sicht trivial klingen, damals war es eine Revolution: Google verzichtete auf mühsame Konstruktionen und Verknüpfungen der Booleschen Suche (plus, minus, etc.), Suchen im Internet wurde damit kinderleicht. Nun konnte jeder auf einmal das Internet bedienen und sich darin zurechtfinden, ohne ein Informatik-Studium absolviert zu haben. Es ist sicherlich keine gewagte Theorie, zu behaupten, dass das Web ohne die Seite von Larry Page und Sergei Brin heute wahrscheinlich anders aussehen würde.
Der Aufstieg war rasant, mittels Mundpropaganda sprach sich unglaublich schnell herum, wie praktisch Google ist. Die Funktionsweise des Suchalgorithmus von Google ist heute zwar weitgehend bekannt, die Details bleiben aber nach wie vor ein gut gehütetes Firmengeheimnis.
Im Jahr 2004 ist Google dann endgültig in der Mitte der digitalen Gesellschaft angekommen: Der Duden nahm das Wort googeln auf. Inzwischen gibt es die Suchmaschine in 124 verschiedenen Sprachausgaben, darunter finden sich übrigens auch Versionen für Klingonisch, Hacker und Borg.
Aus der einst simplen Suchmaschine ist heute ein gigantischer Konzern geworden, der eine riesige Bandbreite an Web-basierten Software-Lösungen anbietet: Über Google findet man alle nur denkbaren Medien, Kartenmaterial, Nachrichten, Kalender, Text- und Tabellenbearbeitung, Übersetzungen, Reader, es gibt einen eigenen Google-Browser, dazu Betriebssysteme für Smartphones und Tablets etc. pp.
Natürlich blieb Google im Verlauf der nunmehr 13-jährigen Firmengeschichte nicht von Kritik verschont: Als "Datenkrake" gerät Google immer wieder ins Visier von Datenschützern, die Suchergebnisse werden ständig verdächtigt, manipuliert zu sein. An der Monopolstellung konnten aber auch die zahlreichen Konkurrenten nichts ändern.
Wahrscheinlich wird es deshalb auch die nächsten Jahre heißen: Ich google das mal schnell. Wir gratulieren deshalb und sagen: Happy Birthday, Google!
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