Doom-Studio id Software muss Entwickler entlassen
Das mäßige Abschneiden des Ego-Shooters Rage in Presse und Verkauf hat offenbar auch Folgen für einige Mitarbeiter des Spielestudios id Software. Das texanische Unternehmen trennt sich von "einigen" Mitarbeitern.
Bethesda Softworks, Publisher und Partner von id Software, hat die Entlassungen mittlerweile bestätigt. Zuvor hatte der Grafik- und Animationsdesigner Adam Bromell über 'Twitter' mitgeteilt, dass es gestern zu Entlassungen gekommen sei, außerdem soll es "später" zu weiteren Personalkürzungen kommen. Die Anzahl der entlassenen Personen ist nicht bekannt, betroffen ist aber offenbar vor allem jener Teil des Studios, das für den im Herbst 2011 erschienen Shooter Rage verantwortlich war.
Laut Bethesda handle es sich dabei allerdings nur um eine Standard-Maßnahme. Demnach würde id Software regelmäßig seinen Mitarbeiterstand überprüfen, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse des Studios optimal abgedeckt sind. Wie das Portal 'Giant Bomb' berichtet, verwies Bethesda explizit darauf, dass man auch weiterhin qualifizierte Mitarbeiter suche und einstelle. Die Entwicklung künftiger id-Software-Titel gehe unvermindert weiter, so das Unternehmen aus dem US-Bundesstaat Maryland.
Derzeit soll id Software weiterhin an Doom 4 arbeiten, der genaue Entwicklungsstatus des vierten Teils der legendären Shooter-Reihe ist allerdings unklar. Mitte Oktober wurde vermeldet, dass die Entwicklung des Spiels nach den schlechten Verkäufen von Rage auf unbestimmte Zeit verschoben worden ist. Seither sind kaum neue Informationen zu diesem Thema an die Öffentlichkeit gelangt.
id Software wurde 1991 gegründet und gilt mit Wolfenstein 3D und Doom als Wegbereiter bzw. Erfinder des Ego-Shooter-Genres. Das Studio war bis Mitte 2009 unabhängig und wurde dann von ZeniMax Media, das auch im Besitz von Bethesda ist, übernommen.
Siehe auch: Angespielt: Rage - Wütend sind primär PC-Spieler
Laut Bethesda handle es sich dabei allerdings nur um eine Standard-Maßnahme. Demnach würde id Software regelmäßig seinen Mitarbeiterstand überprüfen, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse des Studios optimal abgedeckt sind. Wie das Portal 'Giant Bomb' berichtet, verwies Bethesda explizit darauf, dass man auch weiterhin qualifizierte Mitarbeiter suche und einstelle. Die Entwicklung künftiger id-Software-Titel gehe unvermindert weiter, so das Unternehmen aus dem US-Bundesstaat Maryland.
Derzeit soll id Software weiterhin an Doom 4 arbeiten, der genaue Entwicklungsstatus des vierten Teils der legendären Shooter-Reihe ist allerdings unklar. Mitte Oktober wurde vermeldet, dass die Entwicklung des Spiels nach den schlechten Verkäufen von Rage auf unbestimmte Zeit verschoben worden ist. Seither sind kaum neue Informationen zu diesem Thema an die Öffentlichkeit gelangt.
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