Der Kultrechner C64 feiert seinen 30. Geburtstag
Der gute alte C64 feiert dieser Tage seinen 30. Geburtstag. Der "Brotkasten", wie er seinerzeit genannt worden ist, wurde auf der (Winter) Consumer Electronics Show 1982 erstmals enthüllt, seine Markteinführung feierte er mehr als ein halbes Jahr später.
Für die meisten von uns, die in den 1980ern aufgewachsen sind, war er der Einstieg in die wunderbare Welt der Computer: der C64. Der 8-Bit-Rechner gilt bis heute als der meistverkaufte Heimcomputer überhaupt. Genaue Zahlen gibt es zwar nicht, laut Schätzungen dürften aber bis zum Produktionsende 1994 zwischen 12,5 und 30 Millionen Stück verkauft worden sein.
Happy Birthday Brotkasten
Hinter dem Commodore 64 steckte der Halbleiterhersteller MOS Technology, Inc. (später: Commodore Semiconductor Group). Die entsprechenden Chips wurden ursprünglich für ein Videospiel-System entwickelt. Als diese dann im November 1981 fertig waren zeichnete sich der Videospiele-Crash (von 1983) aber bereits ab, weshalb sich der damalige Commodore-Chef Jack Tramiel gegen dieses Einsatzgebet entschied.
In der Rekordzeit von rund sechs Wochen wurde daraufhin der C64 entwickelt und bei der CES (bzw. dem Vorläufer der Messe für Unterhaltungselektronik, wie wir sie heute kennen) in Januar 1982 vorgestellt. Bei seiner Vorstellung war er das Gesprächsthema schlechthin.
Neben seines verhältnismäßig günstigen Preisen (der nach Einführung dann aber noch stark herabgesetzt wurde) war der C64 technisch den meisten Geräten seiner Zeit, etwa Apple II, IBM PC und TRS-80, weit voraus und entwickelte sich zum Megaseller.
Auch weil er besonders leicht zu programmieren (BASIC und Assembler) war, stellte er für viele den ersten Kontakt mit der Art dar, wie man Computern "Leben einhauchen" kann. Seine Wurzeln als Videospiel-Maschine wurde er (glücklicherweise) nie los, da der C64 für einen Großteil seiner damaligen Käufer vor allem eines war: ein Gerät, mit dem sich wunderbar zocken ließ.
Happy Birthday Brotkasten
Hinter dem Commodore 64 steckte der Halbleiterhersteller MOS Technology, Inc. (später: Commodore Semiconductor Group). Die entsprechenden Chips wurden ursprünglich für ein Videospiel-System entwickelt. Als diese dann im November 1981 fertig waren zeichnete sich der Videospiele-Crash (von 1983) aber bereits ab, weshalb sich der damalige Commodore-Chef Jack Tramiel gegen dieses Einsatzgebet entschied.
In der Rekordzeit von rund sechs Wochen wurde daraufhin der C64 entwickelt und bei der CES (bzw. dem Vorläufer der Messe für Unterhaltungselektronik, wie wir sie heute kennen) in Januar 1982 vorgestellt. Bei seiner Vorstellung war er das Gesprächsthema schlechthin.
Neben seines verhältnismäßig günstigen Preisen (der nach Einführung dann aber noch stark herabgesetzt wurde) war der C64 technisch den meisten Geräten seiner Zeit, etwa Apple II, IBM PC und TRS-80, weit voraus und entwickelte sich zum Megaseller.
Auch weil er besonders leicht zu programmieren (BASIC und Assembler) war, stellte er für viele den ersten Kontakt mit der Art dar, wie man Computern "Leben einhauchen" kann. Seine Wurzeln als Videospiel-Maschine wurde er (glücklicherweise) nie los, da der C64 für einen Großteil seiner damaligen Käufer vor allem eines war: ein Gerät, mit dem sich wunderbar zocken ließ.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Komplettsysteme:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
das neueste Release von ventoy-1.1.18
d-hubs - Vorgestern 18:58 Uhr -
OFFLINE Echtzeit-Übersetzer?
ichliebecomputer - Vorgestern 01:11 Uhr -
KDE-Plasma 6.8 in der finalen Entwicklungsphase:
d-hubs - 11.10. 20:24 Uhr -
"MSBuild.exe "Hard error" - Anzeige nach Win11-Start
Mannitwo - 11.10. 17:28 Uhr -
Karlsruher Manifest zur Digitalen Souveränität
d-hubs - 10.10. 22:53 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen