Apple-Designer Jonathan Ive zum Ritter geschlagen
Der in Kalifornien lebende Brite Jonathan Ive, also jener Mann, der sich für die Optik praktisch aller aktuellen Apple-Produkte verantwortlich zeichnet, ist zum Jahreswechsel mit dem Titel "Knight Commander of the British Empire" ausgezeichnet worden.
Ive, der bei Apple den Titel Senior Vice President of Industrial Design trägt, darf sich ab sofort auch Sir Jonathan nennen. Das berichtet die 'BBC' auf ihrer Webseite unter Berufung auf die 'Diplomatic Service and Overseas List' des britischen "Foreign and Commonwealth Office".
Der 44-Jährige, der seit 1992 bei dem kalifornischen Unternehmen tätig ist, galt als einer der engsten Vertrauten von Apple-Mitgründer Steve Jobs und hat mit seinem Gestaltung-Stil zweifellos zum Erfolg der iProdukte beigetragen.
Apple-Chefdesigner Sir Jonathan Ive
So war er unter anderem für die Designs der iMacs, iPods, iPads und iPhones verantwortlich. Nach Angaben des Steve-Jobs-Biografen Walter Isaacson in dessen Buch über den verstorbenen Apple-Chef genießt Ive bei Apple so viele Freiheiten wie kein zweiter Mitarbeiter des Unternehmens.
Zu Apple kam Jonathan Ive nachdem Manager des Mac-Herstellers dessen Entwürfe für einen Notebook-Prototypen gesehen haben. Er war bei Apple zunächst alles andere als glücklich, was sich aber schlagartig änderte, als Steve Jobs 1995 zurückkehrte.
Jobs beschrieb Jonathan Ive als seinen "spirituellen Partner". Nach Angaben der BBC gab es aber auch Spannungen zwischen den beiden, vor allem weil Steve Jobs so manche Innovationen des Design-Teams zugeschrieben worden sind. Ganz ohne Makel kommt aber auch die Karriere von Sir Jonathan Ives nicht aus: So wurde etwa das Design des iPhone 4 kritisiert, weil das Smartphone an Signalstärke verlor, wenn man die Hand an dessen Metallgehäuse legte.
Die aktuelle Ehrung als Knight Commander ist nicht der erste Titel, den Ive vom britischen Königshaus verliehen bekommen hat. Bereits 2005 wurde er als Commander of the British Empire, der dritthöchsten Auszeichnung, geehrt.
Der 44-Jährige, der seit 1992 bei dem kalifornischen Unternehmen tätig ist, galt als einer der engsten Vertrauten von Apple-Mitgründer Steve Jobs und hat mit seinem Gestaltung-Stil zweifellos zum Erfolg der iProdukte beigetragen.
Apple-Chefdesigner Sir Jonathan Ive
So war er unter anderem für die Designs der iMacs, iPods, iPads und iPhones verantwortlich. Nach Angaben des Steve-Jobs-Biografen Walter Isaacson in dessen Buch über den verstorbenen Apple-Chef genießt Ive bei Apple so viele Freiheiten wie kein zweiter Mitarbeiter des Unternehmens.
Zu Apple kam Jonathan Ive nachdem Manager des Mac-Herstellers dessen Entwürfe für einen Notebook-Prototypen gesehen haben. Er war bei Apple zunächst alles andere als glücklich, was sich aber schlagartig änderte, als Steve Jobs 1995 zurückkehrte.
Jobs beschrieb Jonathan Ive als seinen "spirituellen Partner". Nach Angaben der BBC gab es aber auch Spannungen zwischen den beiden, vor allem weil Steve Jobs so manche Innovationen des Design-Teams zugeschrieben worden sind. Ganz ohne Makel kommt aber auch die Karriere von Sir Jonathan Ives nicht aus: So wurde etwa das Design des iPhone 4 kritisiert, weil das Smartphone an Signalstärke verlor, wenn man die Hand an dessen Metallgehäuse legte.
Die aktuelle Ehrung als Knight Commander ist nicht der erste Titel, den Ive vom britischen Königshaus verliehen bekommen hat. Bereits 2005 wurde er als Commander of the British Empire, der dritthöchsten Auszeichnung, geehrt.
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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