Steve-Jobs-Actionfigur:
Apple will Verkaufsverbot
Die chinesische Firma 'In Icons' hat sich dazu entschlossen, eine Actionfigur des verstorbenen Apple-Gründers und Unternehmenschefs auf den Markt zu bringen. Das Unternehmen aus Cupertino fühlt sich daran gestört.
Eine zugehörige Unterlassungserklärung hat Apple bereits an den Hersteller der Actionfigur gesendet und zudem mit einer Klage gedroht. Für 99 US-Dollar wird die detailreiche Figur von In Icons gegenwärtig verkauft.
Steve Jobs - Actionfigur
Daran soll sich laut dem Firmenchef auch in Zukunft nichts ändern. Mit dem weltweiten Versand will In Icons im Februar beginnen. Aus einem von 'Digital Trends' veröffentlichten Bericht geht hervor, was das US-amerikanische Technologie-Unternehmen davon hält.
Den Verkauf einer solchen Actionfigur sieht man im Hause Apple als einen kriminellen Akt an und will diesen auch entsprechend ahnden. Den Anfang machte man wie schon angesprochen mit einer Unterlassungserklärung. Sollte In Icons diese nicht unterzeichnen, so will Apple weitere rechtliche Schritte einlegen.
Gegenüber dem US-amerikanischen Fernsehsender 'ABC' hat sich der Chef von In Icons, Tandy Cheung, zu diesem Sachverhalt geäußert. Er will an seinen Plänen festhalten, die Actionfigur produzieren und mit dem Versand der bestellten Figuren im Februar beginnen. Angeblich haben von ihm beauftragte Anwälte aus Hong Kong den Sachverhalt geprüft und ihm versichert, dass es keine Probleme geben wird, solange keine Produkte von Apple nachgeahmt werden.
Steve Jobs - Actionfigur
Daran soll sich laut dem Firmenchef auch in Zukunft nichts ändern. Mit dem weltweiten Versand will In Icons im Februar beginnen. Aus einem von 'Digital Trends' veröffentlichten Bericht geht hervor, was das US-amerikanische Technologie-Unternehmen davon hält.
Den Verkauf einer solchen Actionfigur sieht man im Hause Apple als einen kriminellen Akt an und will diesen auch entsprechend ahnden. Den Anfang machte man wie schon angesprochen mit einer Unterlassungserklärung. Sollte In Icons diese nicht unterzeichnen, so will Apple weitere rechtliche Schritte einlegen.
Gegenüber dem US-amerikanischen Fernsehsender 'ABC' hat sich der Chef von In Icons, Tandy Cheung, zu diesem Sachverhalt geäußert. Er will an seinen Plänen festhalten, die Actionfigur produzieren und mit dem Versand der bestellten Figuren im Februar beginnen. Angeblich haben von ihm beauftragte Anwälte aus Hong Kong den Sachverhalt geprüft und ihm versichert, dass es keine Probleme geben wird, solange keine Produkte von Apple nachgeahmt werden.
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