LG präsentiert weltgrößten OLED-Schirm mit 55 Zoll
Bildschirme mit organischen Leuchtdioden (OLED) gelten schon länger als große Zukunftshoffnung, die Wohnzimmer konnte sie aber bisher nicht erobern. Das liegt vor allem daran, dass die Panels für den Heimgebrauch viel zu klein (und zu teuer) waren.
Geht es nach LG Electronics könnte sich das allerdings bald ändern: Der koreanische Hersteller hat ein OLED-Display mit 55 Zoll angekündigt, erstmals wird man es auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas sehen können. Nach Angaben von LG ist es der derzeit weltweit größte OLED-Bildschirm, berichtet 'Engadget'.
Groß und kontrastreich: der OLED-TV von LG mit 55 Zoll
Der Fernseher, der allerdings noch keine offizielle Modellnummer hat, bietet dank der selbstleuchtenden organischen Leuchtdioden nach Angaben von LG ein Kontrastverhältnis von beeindruckenden 100.000:1. Dank des Einsatzes einer Oxid-TFT-Technologie sowie weißer mit Farben überdeckter OLEDs (so genannte WOLEDs) soll die Fehlerrate besonders niedrig sein, zugleich bietet das neueste LG-Display einen im Vergleich zu LCDs deutlich größeren Farbraum.
Bei der Reaktionszeit schlägt ein OLED-Schirm ein Flüssigkristalldisplay naturgemäß um Längen, die neue Technologie soll etwa 1000 Mal so schnell sein wie LCD. Einer der großen Vorteile der OLED-Technologie ist, dass keine Hintergrundbeleuchtung benötigt wird, da die Leuchtdioden ja selbst strahlen.
Nach LG-Angaben ist das Geräte gerade mal 5 Millimeter dünn
Das hat zur Folge, dass OLED-Geräte besonders flach sind, sie werden deshalb schon jetzt vielfach in Smartphones und Tablets verbaut. Entsprechend flach ist auch der Prototyp, den LG Electronics auf der CES im Januar zeigen wird, das Gerät soll gerade einmal 5 Millimeter dünn sein.
Einen genauen Veröffentlichungstermin nannte LG noch nicht, im Vorfeld sprach man aber von der zweiten Jahreshälfte 2012. Ein Preis wurde ebenfalls nicht erwähnt. Bisher waren die enormen Kosten für (große) OLED-Geräte wohl der Hauptgrund, warum sich die Technik noch nicht durchsetzen konnte.
Groß und kontrastreich: der OLED-TV von LG mit 55 Zoll
Der Fernseher, der allerdings noch keine offizielle Modellnummer hat, bietet dank der selbstleuchtenden organischen Leuchtdioden nach Angaben von LG ein Kontrastverhältnis von beeindruckenden 100.000:1. Dank des Einsatzes einer Oxid-TFT-Technologie sowie weißer mit Farben überdeckter OLEDs (so genannte WOLEDs) soll die Fehlerrate besonders niedrig sein, zugleich bietet das neueste LG-Display einen im Vergleich zu LCDs deutlich größeren Farbraum.
Bei der Reaktionszeit schlägt ein OLED-Schirm ein Flüssigkristalldisplay naturgemäß um Längen, die neue Technologie soll etwa 1000 Mal so schnell sein wie LCD. Einer der großen Vorteile der OLED-Technologie ist, dass keine Hintergrundbeleuchtung benötigt wird, da die Leuchtdioden ja selbst strahlen.
Nach LG-Angaben ist das Geräte gerade mal 5 Millimeter dünn
Das hat zur Folge, dass OLED-Geräte besonders flach sind, sie werden deshalb schon jetzt vielfach in Smartphones und Tablets verbaut. Entsprechend flach ist auch der Prototyp, den LG Electronics auf der CES im Januar zeigen wird, das Gerät soll gerade einmal 5 Millimeter dünn sein.
Einen genauen Veröffentlichungstermin nannte LG noch nicht, im Vorfeld sprach man aber von der zweiten Jahreshälfte 2012. Ein Preis wurde ebenfalls nicht erwähnt. Bisher waren die enormen Kosten für (große) OLED-Geräte wohl der Hauptgrund, warum sich die Technik noch nicht durchsetzen konnte.
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