Dünner und leichter: HP greift MacBook Neo mit günstigem Notebook an
Der Computerhersteller HP nimmt mit dem neuen OmniBook 5 14 das MacBook Neo ins Visier. Das Notebook ist dünner und leichter als das neue Einstiegsmodell Apples und bringt zusätzlich ein OLED-Display mit.
Beim 14 Zoll großen OLED-Panel gibt es allerdings Unterschiede. Das Basismodell besitzt ein nicht berührungsempfindliches Display mit 1920 x 1200 Pixeln und einer maximalen Helligkeit von 300 Nits. Eine Touchscreen-Variante soll zum Start ebenfalls erhältlich sein. Ein höher auflösendes OLED-Display mit 2560 x 1600 Pixeln und 400 Nits wird dagegen erst im März 2027 folgen, teilte der Hersteller mit.
Bei der Ausstattung bleibt HP vergleichsweise zurückhaltend. Alle Varianten verfügen über eine 1080p-Webcam, zwei Lautsprecher, HDMI, einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss und lediglich zwei USB-C-Anschlüsse mit 10 Gbit/s. Dafür fällt das Gehäuse besonders kompakt aus. Das Gewicht beginnt bei rund 1,16 Kilogramm, womit das Notebook leichter ist als das schmale MacBook Neo mit seinen 1,23 Kilogramm.
Das Notebook startet in den USA bei 699,99 Dollar (etwa 600 Euro). Mit diesem Preis liegt es auf dem gleichen Niveau wie das MacBook Neo. Der Marktstart ist für einen noch nicht genau festgelegten Tag im Oktober vorgesehen.
Siehe auch:
- Das HP OmniBook 5 14 nutzt in der Basis Intels Core 5 315 und 8 GB RAM
- Käufer können maximal einen Core 7 350 mit 16 GB RAM und 1 TB SSD wählen
- Zur Auswahl stehen vier verschiedene Gehäusefarben von Silber bis Grün
- Ein höher auflösendes OLED-Display mit 400 Nits folgt erst im März 2027
- Mit 1,16 Kilogramm Gewicht ist das Notebook leichter als das MacBook Neo
- Die Anschlüsse umfassen lediglich HDMI, Audio und zweimal USB-C-Ports
- Der Marktstart erfolgt im Oktober in den USA ab 699,99 US-Dollar
Mit Intel-Prozessor
In der Basisausstattung arbeitet das OmniBook 5 14 mit Intels Core 5 315 aus der "Wildcat Lake"-Generation. Dazu kommen 8 GB Arbeitsspeicher und eine 256 GB große SSD. Wer mehr Leistung benötigt, kann das Gerät mit bis zu einem Core 7 350, 16 GB RAM und 1 TB Speicher konfigurieren. HP bietet das Notebook in Silber, Pink, Blau und Grün an. Damit folgt der Hersteller dem aktuellen Trend zu farbenfrohen, vergleichsweise günstigen Laptops.Beim 14 Zoll großen OLED-Panel gibt es allerdings Unterschiede. Das Basismodell besitzt ein nicht berührungsempfindliches Display mit 1920 x 1200 Pixeln und einer maximalen Helligkeit von 300 Nits. Eine Touchscreen-Variante soll zum Start ebenfalls erhältlich sein. Ein höher auflösendes OLED-Display mit 2560 x 1600 Pixeln und 400 Nits wird dagegen erst im März 2027 folgen, teilte der Hersteller mit.
Bei der Ausstattung bleibt HP vergleichsweise zurückhaltend. Alle Varianten verfügen über eine 1080p-Webcam, zwei Lautsprecher, HDMI, einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss und lediglich zwei USB-C-Anschlüsse mit 10 Gbit/s. Dafür fällt das Gehäuse besonders kompakt aus. Das Gewicht beginnt bei rund 1,16 Kilogramm, womit das Notebook leichter ist als das schmale MacBook Neo mit seinen 1,23 Kilogramm.
Start noch im Oktober
An der dünnsten Stelle misst das Notebook lediglich 11,7 Millimeter. Damit ist es auch etwas dünner als Apples MacBook Neo. Das hochwertigere HP-Logo auf dem Deckel soll das Gerät optisch von anderen günstigeren Modellen abheben. Spannend dürfte die reale Akkulaufzeit sein, wo Apple mit seinen sparsamen ARM-Chips bisher besonders gut punkten kann. Details hierzu werden sich aber erst zeigen, wenn die Geräte tatsächlich verfügbar sind.Das Notebook startet in den USA bei 699,99 Dollar (etwa 600 Euro). Mit diesem Preis liegt es auf dem gleichen Niveau wie das MacBook Neo. Der Marktstart ist für einen noch nicht genau festgelegten Tag im Oktober vorgesehen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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