Daten-Verschlüsselung bei Notebooks viel zu selten
Unternehmen gehen noch immer zu sorglos mit den auf den Notebooks ihrer Mitarbeiter enthaltenen Daten um. Das ergab eine Umfrage von TÜV Rheinland und WinMagic. Knapp 40 Prozent der Befragten gaben an, dass nur weniger als ein Viertel ihrer eingesetzten Notebooks verschlüsselt sind.
Dies ist umso kritischer, weil Notebooks als mobile Arbeitsgeräte besonders häufig dem Risiko von Verlust oder Diebstahl ausgesetzt sind. "Im Verhältnis zum materiellen Wert des Gerätes wiegt der Schaden durch Datendiebstahl und Datenmissbrauch oft schwerer", sagte Thomas Laubrock, Leiter Produktmanagement im Bereich Informationssicherheit bei TÜV Rheinland.
Immerhin ist der Verust von Notebook gerade im Unternehmensbereich nicht gerade eine äußerst seltene Angelegenheit. Vor allem bei häufigen Reisen mit öffentlichen Transportmitteln kommen Notebooks gern weg. Diebe greifen beispielsweise nicht nur bei unbeaufsichtigten Gepäckstücken zu. Auch die Sicherheitskontrollen an Flughäfen sind ein kritischer Punkt, an dem immer wieder mobile Rechner verschwinden.
Nur 45 Prozent aller Befragten verschlüsseln mehr als drei Viertel ihrer Notebooks gegen fremden Zugriff. Als Hindernis für eine sorgfältige Absicherung ihrer Notebooks nennen die Befragten häufig "fehlende Nutzerakzeptanz", "zu lange Boot-Zeiten" und die "notwendige Änderung von Arbeitsprozessen und -abläufen", wie sie bei herkömmlichen Verschlüsselungslösungen der Fall sind. Diese erfordern zum Beispiel umständliche Recovery-Prozesse bei vergessenen Passwörtern.
Die Umfrage untersuchte auch die Einstellung der befragten Unternehmen und Behörden zu Smartphones und Tablet-PCs. Obwohl 80 Prozent von ihnen in der Verschlüsselung das wichtigste Feature für die Auswahl einer Mobile-Device-Plattform sehen, entscheidet sich mehr als die Hälfte für Geräte ohne ausreichenden Verschlüsselungsschutz. Auch hier wird der bequemen Nutzbarkeit offenbar der Vorzug vor Datensicherheit gegeben.
Immerhin ist der Verust von Notebook gerade im Unternehmensbereich nicht gerade eine äußerst seltene Angelegenheit. Vor allem bei häufigen Reisen mit öffentlichen Transportmitteln kommen Notebooks gern weg. Diebe greifen beispielsweise nicht nur bei unbeaufsichtigten Gepäckstücken zu. Auch die Sicherheitskontrollen an Flughäfen sind ein kritischer Punkt, an dem immer wieder mobile Rechner verschwinden.
Nur 45 Prozent aller Befragten verschlüsseln mehr als drei Viertel ihrer Notebooks gegen fremden Zugriff. Als Hindernis für eine sorgfältige Absicherung ihrer Notebooks nennen die Befragten häufig "fehlende Nutzerakzeptanz", "zu lange Boot-Zeiten" und die "notwendige Änderung von Arbeitsprozessen und -abläufen", wie sie bei herkömmlichen Verschlüsselungslösungen der Fall sind. Diese erfordern zum Beispiel umständliche Recovery-Prozesse bei vergessenen Passwörtern.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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