Vorbild Apple: 2012 weniger Notebook-Auswahl
Einige Notebookhersteller wollen für das kommende Jahr auf eine Reduzierung der Produktvielfalt setzen, um Gefahren durch hohe Lagerstände zu minimieren. Gleichzeitig wollen sie die Strahlkraft ihrer Marken dadurch steigern.
Wie der taiwanische Branchendienst 'DigiTimes' unter Berufung auf Quellen bei Vertragsfertigern berichtet, wollen Firmen wie ASUS und Acer im Jahr 2012 auf eine deutlich reduzierte Zahl verfügbarer Modelle bestimmter Produktreihen setzen. Vorbild soll hierbei Apple sein. Der US-Hersteller hat traditionell ein recht überschaubares Sortiment, bei dem verschiedene Marktsegmente meist durch nur wenige Produktvarianten bedient werden.
Acer und ASUS hoffen durch eine ähnlich Strategie ihre Marken bekannter machen zu können. Gleichzeitig sorgt eine Senkung der Zahl verschiedener Notebook- und Netbook-Modelle dafür, dass sie weniger Geld für die Entwicklung neuer Geräte ausgeben müssen.
ASUS hat bisher mehr als 50 verschiedene Notebooks und Netbooks im Angebot. Im Zuge der Markteinführung der neuen Ultrabooks will der taiwanische Hersteller nun die Modellzahl senken. Dies gilt auch für den Bereich der Netbooks. Gibt es derzeit noch mehr als zehn verschiedene Netbook-Reihen von ASUS, so sollen es 2012 nur noch höchstens fünf Serien sein. Dabei soll es sich um Einsteiger-, Mittelklasse- und High-End-Modelle handeln.
Gerade im mittleren Preissegment will ASUS künftig verstärkt auf Ultrabooks setzen, die an die Stelle der bisher in diesem Bereich angesiedelten normalen Notebooks treten sollen. Hinzu kommen aber auch noch einige normale Modelle mit hoher Leistung, die durch günstige Preise Kunden locken und dem Unternehmen so helfen sollen, weiter gute Gewinne einzufahren.
Bei Acer will man die Zahl der Notebook-Modelle 2012 um gut ein Drittel senken. Vor allem Geräte, die im Wettbewerb gut mithalten und hohe Margen bringen, sollen in den Mittelpunkt der Entwicklungsarbeit rücken. Acer will dadurch vermeiden, wie zuletzt durch riesige Lagerbestände Probleme zu bekommen. Der Hersteller hatte durch interne Schwierigkeiten jüngst einen massiven Rückgang seiner Verkaufszahlen hinnehmen müssen.
Acer und ASUS hoffen durch eine ähnlich Strategie ihre Marken bekannter machen zu können. Gleichzeitig sorgt eine Senkung der Zahl verschiedener Notebook- und Netbook-Modelle dafür, dass sie weniger Geld für die Entwicklung neuer Geräte ausgeben müssen.
ASUS hat bisher mehr als 50 verschiedene Notebooks und Netbooks im Angebot. Im Zuge der Markteinführung der neuen Ultrabooks will der taiwanische Hersteller nun die Modellzahl senken. Dies gilt auch für den Bereich der Netbooks. Gibt es derzeit noch mehr als zehn verschiedene Netbook-Reihen von ASUS, so sollen es 2012 nur noch höchstens fünf Serien sein. Dabei soll es sich um Einsteiger-, Mittelklasse- und High-End-Modelle handeln.
Gerade im mittleren Preissegment will ASUS künftig verstärkt auf Ultrabooks setzen, die an die Stelle der bisher in diesem Bereich angesiedelten normalen Notebooks treten sollen. Hinzu kommen aber auch noch einige normale Modelle mit hoher Leistung, die durch günstige Preise Kunden locken und dem Unternehmen so helfen sollen, weiter gute Gewinne einzufahren.
Bei Acer will man die Zahl der Notebook-Modelle 2012 um gut ein Drittel senken. Vor allem Geräte, die im Wettbewerb gut mithalten und hohe Margen bringen, sollen in den Mittelpunkt der Entwicklungsarbeit rücken. Acer will dadurch vermeiden, wie zuletzt durch riesige Lagerbestände Probleme zu bekommen. Der Hersteller hatte durch interne Schwierigkeiten jüngst einen massiven Rückgang seiner Verkaufszahlen hinnehmen müssen.
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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