Samsung Smartphone mit flexiblem Display ab 2012
Samsung will schon im kommenden Jahr die ersten Smartphones mit flexiblen Displays auf den Markt bringen. Schon kurze Zeit später sollen dann auch bei Tablets und anderen mobilen Endgeräten biegsame Bildschirme verbaut werden.
Der Elektronikkonzern will mit den flexiblen Displays an den Erfolg seines beliebten Samsung Galaxy S II Smartphones anknüpfen, dass sich in fünf Monaten gut 10 Millionen Mal verkaufte, erklärte das koreanische Unternehmen laut 'ComputerWorld' während der Bekanntgabe seiner jüngsten Quartalszahlen.
Firmensprecher Robert Yi sagte während eines Konferenzgesprächs mit Finanzanalysten und Pressevertretern, dass man hoffe, schon früh im Jahr 2012 ein flexibles Display einführen zu können. Anfangs werde dieses wahrscheinlich in einem Mobiltelefon verbaut, bevor dann Tablets und andere Produkte folgen.
Samsung hat bereits mehrfach gebogene AMOLED-Displays gezeigt. Die AMOLED-Technik ist wahrscheinlich besser für flexible Displays geeignet, da bei ihr keine Hintergrundbeleuchtung nötig ist wie bei einem normalen LCD. Bei einem LCD müsste das Backlight ebenfalls biegsam sein, was zusätzlichen Aufwand bedeuten würde.
Erst in der letzten Woche hatte der finnische Handyhersteller Nokia den Prototypen eines biegsamen Smartphones präsentiert, bei dem das gesamte Gerät flexibel "verbogen" werden kann. Ob auch bei Samsung das komplette Smartphone biegsam sein wird, ist noch vollkommen unklar, hatte das Unternehmen seine biegsamen Displays bisher doch stets in festen Rahmen demonstriert.
Flexible Displays würden eine ergonomischere Bauform von Smartphones und Tablets ermöglichen und wären zudem wohl auch weniger anfällig für Schäden durch Verwindungen. Aktuelle Displays brechen noch verhältnismäßig leicht, wenn sie durch äußere Kräfte gestaucht oder gebogen werden. Samsung will sich mit seinen biegsamen Displays wohl vor allem eine Vorreiterrolle sichern, die dem Unternehmen im Konkurrenzkampf mit Anbietern wie Apple ein bessere Position verschaffen kann.
Firmensprecher Robert Yi sagte während eines Konferenzgesprächs mit Finanzanalysten und Pressevertretern, dass man hoffe, schon früh im Jahr 2012 ein flexibles Display einführen zu können. Anfangs werde dieses wahrscheinlich in einem Mobiltelefon verbaut, bevor dann Tablets und andere Produkte folgen.
Samsung hat bereits mehrfach gebogene AMOLED-Displays gezeigt. Die AMOLED-Technik ist wahrscheinlich besser für flexible Displays geeignet, da bei ihr keine Hintergrundbeleuchtung nötig ist wie bei einem normalen LCD. Bei einem LCD müsste das Backlight ebenfalls biegsam sein, was zusätzlichen Aufwand bedeuten würde.
Erst in der letzten Woche hatte der finnische Handyhersteller Nokia den Prototypen eines biegsamen Smartphones präsentiert, bei dem das gesamte Gerät flexibel "verbogen" werden kann. Ob auch bei Samsung das komplette Smartphone biegsam sein wird, ist noch vollkommen unklar, hatte das Unternehmen seine biegsamen Displays bisher doch stets in festen Rahmen demonstriert.
Flexible Displays würden eine ergonomischere Bauform von Smartphones und Tablets ermöglichen und wären zudem wohl auch weniger anfällig für Schäden durch Verwindungen. Aktuelle Displays brechen noch verhältnismäßig leicht, wenn sie durch äußere Kräfte gestaucht oder gebogen werden. Samsung will sich mit seinen biegsamen Displays wohl vor allem eine Vorreiterrolle sichern, die dem Unternehmen im Konkurrenzkampf mit Anbietern wie Apple ein bessere Position verschaffen kann.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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