Markt für flexible Displays soll bis 2013 explodieren
In Zahlen bedeutet dies den Angaben zufolge eine Zunahme von heute 80 Millionen auf dann 2,8 Milliarden US-Dollar. Der riesigen Zuwachsraten sollen auf die Entwicklung neuer Technologien zurück zu führen sein, die die Produktion flexibler Displays sehr einfach und günstig machen.

Für den Endverbraucher sind flexible Bildschirme nach Auffassung von iSuppli vor allem deshalb interessant, weil sie widerstandsfähig, dünn und leicht sind. Die Hersteller können die Displays ihrerseits unter Verwendung der so genannten Roll-to-Roll-Fertigung besonders günstig produzieren, hieß es weiter.
Noch gibt es nur wenige Prototypen von Geräten mit flexiblem Display. Beispiele waren erst kürzlich auf der Branchenmesse SID zu sehen, darunter ein Farbdisplay mit 65.000 Farben und 127 DPI und ein AMOLED-Display mit einer Größe von 4 Zoll. Sie sollen künftig in Elektronikgeräten aller Art Verwendung finden, zum Beispiel bei Uhren oder Handys.
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