Zwei mal Xoom 2: Bilder von Prototypen aufgetaucht
Der Smartphone-Hersteller Motorola Mobility entwickelt aktuell zwei Nachfolger für sein Xoom-Tablet. An beiden Geräten soll unter dem Codenamen "Fleming" gearbeitet werden, berichtet das US-Magazin 'Engadget', dem von einem nicht namentlich genannten Informanten einige Bilder zugespielt wurden.
Auf diesen ist zu erkennen, dass die Geräte in zwei unterschiedlichen Größen daher kommen werden. Bei einem handelt es sich wohl um ein 10,1-Zoll-Modell, die Bilddiagiagonale des zweiten Modells wird wohl bei 8,2 Zoll liegen. Auf beiden Tablets läuft dem Vernehmen nach die Version 3.2 von Googles Betriebssystem Android.
Die Fotos bieten unter anderem einen Blick auf die neuen Buttons, die eher an der Rückseite des Gehäuses angeordnet wurden. Diese dienen zum Ein- und Ausschalten des Tablets sowie der Lautstärkensteuerung. Beide Produkte sollen etwa genauso dick sein wie das 9,3 Millimeter messende iPhone 4. Der erste Xoom kam hier auf 12,9 Millimeter. Für Datenverbindungen ist offenbar bereits ein LTE-Modul integriert.
Die Tablets verfügen sowohl vorn als auch hinten über Kameras. Deren Anordnung deutet darauf hin, welche Einsatzgebiete Motorola in den Systemen sieht. Beim kleineren Modell liegt die Kamera auf der schmalen Seite, so dass es wohl eher wie das iPad im Portrait-Modus eingesetzt werden soll. Die Anordnung im größeren Gerät ist für den Landscape-Modus konzipiert.
Der Informant soll die beiden Tablets als noch sehr fehlerhaft beschrieben haben. Abstürze und Neustarts würden häufig stattfinden. Die Gravuren auf den Gehäusen der abgebildeten Geräte zeichnen diese auch als Firmengeheimnisse Motorolas aus, es handelt sich also wohl um Prototypen. Bis zu einer Markteinführung kann es folglich noch einige Zeit dauern. Ob die Geräte noch vor Weihnachten verfügbar sein werden, ist damit fraglich.
Preisvergleich: Motorola Xoom
Die Fotos bieten unter anderem einen Blick auf die neuen Buttons, die eher an der Rückseite des Gehäuses angeordnet wurden. Diese dienen zum Ein- und Ausschalten des Tablets sowie der Lautstärkensteuerung. Beide Produkte sollen etwa genauso dick sein wie das 9,3 Millimeter messende iPhone 4. Der erste Xoom kam hier auf 12,9 Millimeter. Für Datenverbindungen ist offenbar bereits ein LTE-Modul integriert.
Die Tablets verfügen sowohl vorn als auch hinten über Kameras. Deren Anordnung deutet darauf hin, welche Einsatzgebiete Motorola in den Systemen sieht. Beim kleineren Modell liegt die Kamera auf der schmalen Seite, so dass es wohl eher wie das iPad im Portrait-Modus eingesetzt werden soll. Die Anordnung im größeren Gerät ist für den Landscape-Modus konzipiert.
Der Informant soll die beiden Tablets als noch sehr fehlerhaft beschrieben haben. Abstürze und Neustarts würden häufig stattfinden. Die Gravuren auf den Gehäusen der abgebildeten Geräte zeichnen diese auch als Firmengeheimnisse Motorolas aus, es handelt sich also wohl um Prototypen. Bis zu einer Markteinführung kann es folglich noch einige Zeit dauern. Ob die Geräte noch vor Weihnachten verfügbar sein werden, ist damit fraglich.
Preisvergleich: Motorola Xoom
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Xgimi unterstützt den Mobile-Beamer MoGo 4 mit viel Zubehör
- Lenovos neues Tablet-Flaggschiff: Yoga Tab Plus Gen 2 angeschaut
- Yoga Tab Gen 2: Lenovos neues Tablet mit starkem Display
- Pixel 11 Pro im Test: Google-Smartphone ist kein großer Sprung
- Google Pixel 11 (Pro), Fold & Watch 5 - Die neuen Geräte im Hands-on
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Beta-Update: Diese Funktionen testet Microsoft für Windows 11 v25H2
- Gigabit-Grundbuch: Neues Gesetz soll Glasfaserausbau beschleunigen
- AirPods Pro 3 + 40 GB Telekom: Bundle effektiv für nur 3,03 Euro/Monat
- Tesla Model 3: Facelift bringt 16-Zoll-Display und V2L-Funktion
- US-Irrsinn: Keine RTX 5090 ohne ID und signiertes Exportverbot mehr
- FritzFon-SOS-Ruf, Ausfallschutz und mehr: Neue FritzBoxen im Labortest
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen