LulzSec bietet Sega nach einem Angriff Hilfe an
Insgesamt 1,3 Millionen Datensätze sollen die Angreifer von den Sega-Servern kopiert haben. Enthalten waren Namen, Geburtsdaten, E-Mail-Adressen und verschlüsselte Passwörter. Kreditkartendaten waren nach nach Angaben des Unternehmens aber nicht in der Datenbank enthalten.
Betroffen sollen vor allem Nutzer aus Europa und Nordamerika sein. Die Angreifer verschafften sich über eine Webseite von Sega Europe Zugang zu den Informationen. Das Unternehmen hat die betroffenen Anwender inzwischen per E-Mail über den Vorfall informiert und dazu geraten, vorsichtshalber Passwörter bei anderen Diensten zu ändern, wenn sie gleichlautend zu den auf der Sega-Webseite sind.
Bislang ist unklar, wer hinter der Aktion steckt. LulzSec meldete sich allerdings nach dem Bekanntwerden des Zwischenfalls über Twitter zu Wort und boten Sega an, selbst gegen die Angreifer vorzugehen. "@Sega - kontaktiert uns. Wir wollen euch helfen, die Hacker, die euch angegriffen haben, zu zerstören", hieß es.
Die LulzSec-Mitglieder stellten klar, dass sie Segas Spielekonsole Dreamcast lieben und daher ein Interesse daran haben, den Angreifern Schaden zuzufügen. Es spricht einiges dafür, dass es sich dabei nicht um ein Ablenkungsmanöver handelt. Immerhin verschaffte sich LulzSec bisher nie Zugang zu Systemen, um aus den erlangten Daten Profit zu schlagen.
Statt dessen wurden die Informationen stets veröffentlicht, um auf die Brisanz der zugrundeliegenden Sicherheitslücken hinzuweisen. Aktuell will LulzSec sich den Systemen von Regierungsorganisationen zuwenden und fordert andere auf, sich der Operation Anti-Security anzuschließen. Ziel sei es, nicht öffentliche Informationen aus Behörden und anderen staatlichen Einrichtungen offenzulegen.
Betroffen sollen vor allem Nutzer aus Europa und Nordamerika sein. Die Angreifer verschafften sich über eine Webseite von Sega Europe Zugang zu den Informationen. Das Unternehmen hat die betroffenen Anwender inzwischen per E-Mail über den Vorfall informiert und dazu geraten, vorsichtshalber Passwörter bei anderen Diensten zu ändern, wenn sie gleichlautend zu den auf der Sega-Webseite sind.
Bislang ist unklar, wer hinter der Aktion steckt. LulzSec meldete sich allerdings nach dem Bekanntwerden des Zwischenfalls über Twitter zu Wort und boten Sega an, selbst gegen die Angreifer vorzugehen. "@Sega - kontaktiert uns. Wir wollen euch helfen, die Hacker, die euch angegriffen haben, zu zerstören", hieß es.
Die LulzSec-Mitglieder stellten klar, dass sie Segas Spielekonsole Dreamcast lieben und daher ein Interesse daran haben, den Angreifern Schaden zuzufügen. Es spricht einiges dafür, dass es sich dabei nicht um ein Ablenkungsmanöver handelt. Immerhin verschaffte sich LulzSec bisher nie Zugang zu Systemen, um aus den erlangten Daten Profit zu schlagen.
Statt dessen wurden die Informationen stets veröffentlicht, um auf die Brisanz der zugrundeliegenden Sicherheitslücken hinzuweisen. Aktuell will LulzSec sich den Systemen von Regierungsorganisationen zuwenden und fordert andere auf, sich der Operation Anti-Security anzuschließen. Ziel sei es, nicht öffentliche Informationen aus Behörden und anderen staatlichen Einrichtungen offenzulegen.
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