E-Commerce-Verband schürt Angst vor Bitcoins
Stattdessen sollen Verbraucher auf die bewährten Zahlungsmittel und -methoden bei Online-Transaktionen vertrauen. BVDW-Vizepräsident Christoph N. von Dellingshausen betont, dass die Ausgabe und Kontrolle von Zahlungsmitteln eine hoheitliche Aufgabe des Staates seien. Bei den Bitcoins handelt es sich hingegen um eine P2P-Währung, die quasi kaum kontrollierbar ist.
"Durch die Nutzung von Bitcoins als Zahlungsmittel wird die notwendige Kontrolle durch den Staat in den Fällen von Steuerhinterziehung oder Geldwäsche unmöglich", so Dellingshausen. Deswegen sei die Online-Währung gefährlich und habe das Potenzial, der gesamten Gesellschaft nachhaltig zu schaden. Zum anderen würde eine automatisierte Geldmengensteuerung wie im Falle der ‚Bitcoins‘ jeder Konjunkturpolitik widersprechen und ihr damit den Boden entziehen.
"Wir gehen davon aus, dass 'Ersatzwährungen' wie Bitcoins über kurz oder lang auch durch den Gesetzgeber verboten werden", so der BVDW-Chef. "Die reale Wirtschaft darf nicht zum Monopoly-Spiel werden", forderte er.
Das Bitcoin-Projekt startete bereits im Jahr 2009, geriet aber erst jetzt in den Fokus einer größeren öffentlichen Wahrnehmung. Ziel der Entwickler war es, mit modernen kryptographischen Methoden eine dezentrale Währung für das Internet zu schaffen, deren Wertschöpfung begrenzt ist und die somit keiner Inflation unterliegen kann.
Habt ihr schon Bitcoins? Wenn ja, wie viele und woher? Was sind eure Strategien? Schreibt uns in den Kommentaren.
"Durch die Nutzung von Bitcoins als Zahlungsmittel wird die notwendige Kontrolle durch den Staat in den Fällen von Steuerhinterziehung oder Geldwäsche unmöglich", so Dellingshausen. Deswegen sei die Online-Währung gefährlich und habe das Potenzial, der gesamten Gesellschaft nachhaltig zu schaden. Zum anderen würde eine automatisierte Geldmengensteuerung wie im Falle der ‚Bitcoins‘ jeder Konjunkturpolitik widersprechen und ihr damit den Boden entziehen.
"Wir gehen davon aus, dass 'Ersatzwährungen' wie Bitcoins über kurz oder lang auch durch den Gesetzgeber verboten werden", so der BVDW-Chef. "Die reale Wirtschaft darf nicht zum Monopoly-Spiel werden", forderte er.
Das Bitcoin-Projekt startete bereits im Jahr 2009, geriet aber erst jetzt in den Fokus einer größeren öffentlichen Wahrnehmung. Ziel der Entwickler war es, mit modernen kryptographischen Methoden eine dezentrale Währung für das Internet zu schaffen, deren Wertschöpfung begrenzt ist und die somit keiner Inflation unterliegen kann.
Habt ihr schon Bitcoins? Wenn ja, wie viele und woher? Was sind eure Strategien? Schreibt uns in den Kommentaren.
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Christian Kahle
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