Intels Geschäft läuft deutlich schlechter als gedacht

Wirtschaft & Firmen Der Chiphersteller Intel hat eine Umsatzwarnung herausgegeben. Das Geschäft entwickele sich aktuell schlechter als erwartet, musste der Konzern seinen Anlegern offenbaren. Insbesondere im PC-Privatkundenmarkt, der lange stabil blieb, zeigt die Weltwirtschaftskrise nun Folgen. Die Nachfrage liege hier aktuell hinter den Prognosen zurück. Das führe dazu, dass die bisherigen Umsatzziele Intels nicht erreicht werden können.

Der Konzern wollte eigentlich bei der Präsentation der Quartalszahlen am 12. Oktober Einnahmen zwischen 11,2 Milliarden Dollar und 12 Milliarden Dollar vorweisen können. Bei der Prognose stützte man sich auf die Annahme, dass sich der Markt weiter so gut entwickelt, wie in den vorhergehenden Monaten.

Nun folgte aber die Ernüchterung: Nach aktuellen Schätzungen werden voraussichtlich 11 Milliarden Dollar Umsatz erreicht. Möglich sind dabei Schwankungen um 200 Millionen Dollar nach oben oder unten, hieß es.
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