Nach Beschwerden: EU ermittelt gegen Google
Wettbewerbsbedenken wurden vom britischen Preisvergleich Foundem, von der französischen Justizsuchmaschine ejustice.fr sowie der Microsoft-Tochter Ciao geäußert. Die Unternehmen fühlen sich beim Ranking ihrer Websites durch die Google-Algorithmen benachteiligt. Sie fürchten, dass ihre Angebote von Google als Konkurrenz betrachtet werden und deshalb bei der Suche benachteiligt werden.
Mit Ciao hatte sich Google in der Vergangenheit nach eigenen Angaben gut verstanden, schließlich nutzten die Betreiber das Werbeprogramm AdSense. Nach der Übernahme durch Microsoft wurden die Vertragsbedingungen häufig kritisiert. Zuerst wurden diese Beschwerden beim deutschen Bundeskartellamt geäußert, später gelangten sie dann auch zur EU-Kommission.
Google ist der Meinung, dass kein Fehlverhalten vorliegt. Die Algorithmen zum Bewerten der Suchergebnisse wurden so entwickelt, dass besonders nützliche Treffer möglichst weit vorn angezeigt werden. Im Fall von Foundem ist die schlechte Platzierung auf eine mangelhafte Suchmaschinenoptimierung zurückzuführen. In keinem Fall wird versucht, den Partnern oder Nutzern zu schaden.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
dav2d: ein sehr schneller plattformübergreifender AV2 decoder
d-hubs - Heute 15:26 Uhr -
Neues von Proxmox, dem Virtualisieurngsspezialisten
d-hubs - Heute 10:53 Uhr -
#FLOCK ´26: die Flock to Fedora Project Conference
d-hubs - Gestern 16:05 Uhr -
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Vorgestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Vorgestern 12:33 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen