ARD und ZDF: Bis zu 80% weniger Online-Inhalte
Das geht aus entsprechenden Konzepten hervor, die von den Sendern nun an die zuständigen Landesmedienanstalten geschickt wurden. Um die Attraktivität der Internet-Auftritte allerdings zu bewahren, wolle man vor allem bei Textinhalten reduzieren und stärker auf Videos setzen, hieß es.
Von den Kürzungen werden vor allem Bereiche betroffen sein, die nicht direkt dem Informationsauftrag der öffentlich-rechtlichen Kanäle unterliegen. Das trifft insbesondere Content, der ausschließlich der Unterhaltung dient - wie beispielsweise ergänzende Inhalte zu Musiksendungen oder Soap Operas.
Dem ging eine längere Auseinandersetzung mit privaten Anbietern voraus. Diese hatten kritisiert, dass ARD und ZDF Inhalte produzieren, ohne sich dem Wettbewerb durch die Werbevermarktung stellen zu müssen. Finanziert wird der Content aus den Rundfunkgebühren - eine Einnahmequelle, die den Privaten nicht zur Verfügung steht.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Neues von der Kielux (17.-19. Sept):
d-hubs - vor 23 Minuten -
Warum fühlt sich mein PC an wie ein überforderter Lehrer vor der große
nandopc - Heute 08:40 Uhr -
Neues aus der Reihe NAS-Systeme
d-hubs - Heute 00:40 Uhr -
Grml: die XXL-Toolbox: vollgepackt bis an den Rand
d-hubs - Gestern 18:26 Uhr -
Ausblick auf die Blenderkonferenz :: 23 bis 25. September 2026
d-hubs - Vorgestern 22:39 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen