Counterstrike: Nachfrage bestimmt den Waffenpreis

Die Entwickler von Valve haben angekündigt, dass das Waffensystem in Counterstrike: Source überarbeitet werden soll. Bisher bestimmten sie die Preise der Waffen, zukünftig soll eine globale Waffenwirtschaft geschaffen werden. Wird eine Waffe besonders häufig gekauft, so steigt der Preis. Gleichzeitig fallen andere Waffen im Preis, so dass immer ein gewisses Gleichgewicht herrscht. Die Entwickler wollen damit erreichen, dass ihr taktischer Ego-Shooter wieder spannender wird, indem ständig mit anderen, selten benutzten Wummen gespielt wird.

Über die technische Realisierung sprachen die Entwickler nicht. Wahrscheinlich wird die Plattform Steam genutzt, um die Daten für die globale Waffenwirtschaft zu sammeln. Bereits am 11. Oktober soll ein Update für Counterstrike: Source veröffentlicht werden, welches das Update für die neuen Waffenpreise enthält.
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