MEB+ Plattform startet: Neue Technik erst für Cupra Born dann VW ID.3
Echte Tasten, beleuchtete Touch-Slider und ein komplett neues Android-Betriebssystem: Der VW-Konzern rüstet seine Elektroautos grundlegend auf. Mit dem Cupra Born startet die verbesserte Plattform MEB+, die bald auch den ID.3 erreicht.
Zugleich kehren nach viel Kritik an den bisherigen Touchflächen wieder echte Tasten in das Cockpit zurück, was die Bedienung im Alltag erleichtern soll. Hinzu kommen zusätzliche digitale Funktionen, welche die Software und die Vernetzung auf ein neues Niveau heben.
Das erste Modell auf Basis der Architektur MEB+ hat die spanische Tochter Cupra mit dem überarbeiteten Born nun offiziell präsentiert. Damit beginnt für die Elektro-Flotte des gesamten Konzerns eine neue Etappe.
Der Innenraum des kompakten Autos zeigt deutlich, dass die Entwickler das Feedback der Kunden aus den vergangenen Jahren ernst genommen haben. Das oft kritisierte Bedienkonzept der ersten Generation wurde grundlegend überarbeitet. Das neue Lenkrad verfügt wieder über echte Bedienelemente statt der Touchflächen. Auch die Slider für Temperatur und Lautstärke unterhalb des Bildschirms sind nun beleuchtet, was die Nutzung bei Dunkelheit erheblich verbessert.
Wie Edison berichtet, deutet beim Antrieb vieles auf den Einsatz günstigerer LFP-Akkus im Basismodell hin. Während die Spitzenmodelle mit einer 79-kWh-Batterie nun Reichweiten von rund 600 Kilometern erzielen sollen, könnte die Einstiegsvariante durch die neue Zellchemie preislich attraktiver werden. Das Design wurde zudem an der Front durch eine sogenannte Sharknose verändert, was das Fahrzeug optisch in die Länge streckt.
Wie bewertet ihr die Rückkehr zu echten Tasten im Cockpit? Ist der Wechsel auf Android für euch ein Kaufargument? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
Siehe auch:
Startschuss für die Plattform MEB+
Bei den Elektroautos des VW-Konzerns steht in diesem Jahr ein wichtiger Schritt an. Auf der weiterentwickelten Plattform MEB+ sollen günstigere Modelle mit neuer Akkutechnik auf den Markt kommen. Das ermöglicht mehr Reichweite und effizienteres Laden der Fahrzeuge.Zugleich kehren nach viel Kritik an den bisherigen Touchflächen wieder echte Tasten in das Cockpit zurück, was die Bedienung im Alltag erleichtern soll. Hinzu kommen zusätzliche digitale Funktionen, welche die Software und die Vernetzung auf ein neues Niveau heben.
Das erste Modell auf Basis der Architektur MEB+ hat die spanische Tochter Cupra mit dem überarbeiteten Born nun offiziell präsentiert. Damit beginnt für die Elektro-Flotte des gesamten Konzerns eine neue Etappe.
Der Innenraum des kompakten Autos zeigt deutlich, dass die Entwickler das Feedback der Kunden aus den vergangenen Jahren ernst genommen haben. Das oft kritisierte Bedienkonzept der ersten Generation wurde grundlegend überarbeitet. Das neue Lenkrad verfügt wieder über echte Bedienelemente statt der Touchflächen. Auch die Slider für Temperatur und Lautstärke unterhalb des Bildschirms sind nun beleuchtet, was die Nutzung bei Dunkelheit erheblich verbessert.
Infotainment und digitale Infrastruktur
Zusätzlich zur verbesserten Ergonomie rüstet der Konzern die digitale Ausstattung auf:- Das zentrale Display wächst auf 12,9 Zoll an.
- Hinter dem Lenkrad kommt ein vergrößertes 10,25-Zoll-Display zum Einsatz.
- Als Betriebssystem dient eine neue Architektur auf Android-Basis für App-Integration.
- Ein Sennheiser-Soundsystem ersetzt die bisherige Audio-Lösung.
Wie Edison berichtet, deutet beim Antrieb vieles auf den Einsatz günstigerer LFP-Akkus im Basismodell hin. Während die Spitzenmodelle mit einer 79-kWh-Batterie nun Reichweiten von rund 600 Kilometern erzielen sollen, könnte die Einstiegsvariante durch die neue Zellchemie preislich attraktiver werden. Das Design wurde zudem an der Front durch eine sogenannte Sharknose verändert, was das Fahrzeug optisch in die Länge streckt.
Ausblick auf den neuen VW ID.3
Die Neuerungen sind ein direkter Vorbote für den VW ID.3. Das Facelift des Wolfsburger Schwestermodells wird schon Ende März 2026 erwartet. Auch hier werden die Rückkehr zu einer höheren Materialqualität im Innenraum und die Abkehr von reinen Touch-Bedienelementen zentrale Bestandteile der Produktpflege sein. Die Produktion des neuen Born startet im zweiten Quartal 2026 im Werk Zwickau. Der Marktstart ist für den Sommer angesetzt.Wie bewertet ihr die Rückkehr zu echten Tasten im Cockpit? Ist der Wechsel auf Android für euch ein Kaufargument? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
Zusammenfassung
- VW-Konzern rüstet Elektroautos mit der neuen Plattform MEB+ grundlegend auf
- Echte Tasten und beleuchtete Touch-Slider ersetzen kritisierte Touchflächen
- Neues Android-Betriebssystem ermöglicht bessere App-Integration im Cockpit
- Cupra Born ist das erste Modell auf Basis der neuen MEB+-Architektur
- Spitzenmodelle mit 79-kWh-Batterie sollen rund 600 Kilometer Reichweite bieten
- Günstigere LFP-Akkus könnten das Basismodell preislich attraktiver machen
- Das Facelift des VW ID.3 wird noch Ende März 2026 erwartet
Siehe auch:
- Hacker-Gadget öffnet hunderte Modelle von VW, Audi & Co. in Sekunden
- Garagen voller Gerümpel bremsen den Elektroauto-Boom
- Fortwo-Nachfolger bestätigt: Smart #2 wird neuer Elektro-Zweisitzer
- Günstige E-Autos: Nissan Leaf 2026 soll nur 30.000 Euro kosten
- Abzocke oder Service? Mehr VW ID.3 Pro-Leistung gibt es nur im Abo
Thema:
Videos zum Thema Elektroautos
- BMW i3: Das Design des neuen Elektroautos wird vorgestellt
- Super Bowl 2026: VW holt eine Kult-Kampagne der 90er zurück
- BMW im Test: Der iX3 der "Neuen Klasse" ist dynamisch und schwer
- Fast wie K.I.T.T.: BYD-Supercar Yangwang U9 springt über Schlagloch
- ID.Code: VW stellt futuristischen SUV mit spezieller Ausrichtung vor
Beliebt im Preisvergleich
- Sommerreifen:
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
- Fox kauft Roku: Neuer Streaming-Gigant für 22 Milliarden Dollar
- Drohnen-Alternative: Schlangenroboter prüfen Hochspannungsleitungen
- 110 Billiarden Kilometer: Forscher arbeiten an Karte von Pilzgeflechten
- Genialer 5G-Tarif ist zurück: Vodafone Unlimited-Flat für 14,99 Euro
- Zelda Ocarina of Time: Leak verrät neue Details zum Gameplay
- AMD trollt Apple und meint, dass das MacBook Neo beim Gaming versagt
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen