VW ID.3 und ID.4: Volkswagen plant große Überarbeitung für 2026
Volkswagen plant eine umfassende Überarbeitung seiner Elektromodelle ID.3 und ID.4. Die Neugestaltung bringt nicht nur ein frisches Design, sondern auch die Rückkehr zu physischen Bedienelementen. Lest bei uns, was sich noch ändert.
Die Neugestaltung orientiert sich an der Formensprache vom ID.2all-Konzeptfahrzeug, wobei beide E-Modelle tiefer liegen und breiter sind sowie optimierte Charakterlinien erhalten werden. Wie das britische Fachmagazin Autocar berichtet, plant Volkswagen zudem ein komplett neu gestaltetes Armaturenbrett und eine überarbeitete Benutzeroberfläche.
Ein besonderer Höhepunkt der Überarbeitung ist die Rückkehr zu physischen Tasten und Drehreglern, die die bisherigen digitalen Display-Funktionen und Slider-Elemente ersetzen werden. Diese Entscheidung kommt nicht von ungefähr: Seit der Markteinführung der ersten ID-Modelle im Jahr 2020 hagelte es Kritik an der touchlastigen Bedienung. Viele Nutzer bemängelten die umständliche Handhabung grundlegender Funktionen wie Klimaanlage oder Lautstärke über das zentrale Display.
Die Designanpassungen sind Teil einer größeren Strategie, die darauf abzielt, die Modelle bis weit in dieses Jahrzehnt hinein attraktiv zu halten - bis schließlich ihre Nachfolger an den Start gehen. Volkswagen steht unter enormem Druck, da die Konkurrenz im Elektrosegment stetig wächst und Hersteller wie Tesla, BYD oder auch BMW mit dem iX3 und Mercedes mit dem EQC starke Alternativen bieten.
Was haltet ihr von Volkswagens Entscheidung, zu physischen Bedienelementen zurückzukehren? Teilt eure Gedanken zur geplanten Überarbeitung der ID-Modelle in den Kommentaren!
Siehe auch:
Volkswagen kehrt zu Bewährtem zurück
Der Volkswagen-Konzern bereitet für seine Elektroautos ID.3 und ID.4 ein umfangreiches Facelift vor. Die überarbeiteten Versionen sollen im Jahr 2026 auf den Markt kommen und neben einem aktualisierten Design auch komplett neue Innenräume erhalten. Diese Überarbeitung markiert einen wichtigen Wendepunkt für Volkswagens Elektrostrategie.Die Neugestaltung orientiert sich an der Formensprache vom ID.2all-Konzeptfahrzeug, wobei beide E-Modelle tiefer liegen und breiter sind sowie optimierte Charakterlinien erhalten werden. Wie das britische Fachmagazin Autocar berichtet, plant Volkswagen zudem ein komplett neu gestaltetes Armaturenbrett und eine überarbeitete Benutzeroberfläche.
Ein besonderer Höhepunkt der Überarbeitung ist die Rückkehr zu physischen Tasten und Drehreglern, die die bisherigen digitalen Display-Funktionen und Slider-Elemente ersetzen werden. Diese Entscheidung kommt nicht von ungefähr: Seit der Markteinführung der ersten ID-Modelle im Jahr 2020 hagelte es Kritik an der touchlastigen Bedienung. Viele Nutzer bemängelten die umständliche Handhabung grundlegender Funktionen wie Klimaanlage oder Lautstärke über das zentrale Display.
Technische Verbesserungen geplant
Auch wenn die konkreten technischen Details der E-Autos noch unter Verschluss sind, dürfen Kunden auf Effizienz- und Leistungssteigerungen hoffen. Diese Verbesserungen sollen durch modernere Elektromotoren sowie aktuellere Batterie- und Inverter-Technologie ermöglicht werden. Die aktuellen Versionen des ID.3 bieten Reichweiten zwischen 426 und 554 Kilometern nach WLTP-Standard, während der ID.4 auf 520 bis 559 Kilometer kommt.Die Designanpassungen sind Teil einer größeren Strategie, die darauf abzielt, die Modelle bis weit in dieses Jahrzehnt hinein attraktiv zu halten - bis schließlich ihre Nachfolger an den Start gehen. Volkswagen steht unter enormem Druck, da die Konkurrenz im Elektrosegment stetig wächst und Hersteller wie Tesla, BYD oder auch BMW mit dem iX3 und Mercedes mit dem EQC starke Alternativen bieten.
Markteinführung für 2026 geplant
Der Zeitplan sieht vor, dass zunächst der neue ID.3 im zweiten Quartal 2026 enthüllt wird, gefolgt vom neuen ID.4 später im selben Jahr. Diese Updates sind Teil einer breiteren Initiative, mit der Volkswagen sein Image als Hersteller von Elektrofahrzeugen nach früher Kritik an Qualität, Software und Benutzerfreundlichkeit der ersten MEB-basierten Modelle neu ausrichten möchte. Die Wolfsburger haben bereits angekündigt, bis 2030 in Europa nur noch Elektrofahrzeuge anzubieten.Was haltet ihr von Volkswagens Entscheidung, zu physischen Bedienelementen zurückzukehren? Teilt eure Gedanken zur geplanten Überarbeitung der ID-Modelle in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- VW plant umfangreiches Facelift für ID.3 und ID.4 mit Marktstart 2026
- Design orientiert sich an ID.2all mit breiterer und niedrigerer Silhouette
- Rückkehr zu physischen Tasten statt der kritisierten Touch-Bedienelemente
- Effizienzsteigerungen durch modernere Elektromotoren und Batterietechnik
- Überarbeitungen sollen Modelle im wachsenden Konkurrenzumfeld attraktiv halten
- ID.3-Facelift erscheint im zweiten Quartal 2026, ID.4 folgt später im Jahr
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