5G-Ausbau feiert: Netzabdeckung erreicht 95 Prozent der Fläche
Der Ausbau der digitalen Infrastruktur in Deutschland bleibt 2025 zwiespältig. Während die Mobilfunkabdeckung stetig wächst, stockt die Nutzung der Glasfaseranschlüsse. 5G ist nun aber nahezu überall verfügbar.
Deutlich positiver fällt die Bilanz beim Mobilfunk aus: Nach aktuellem "Gigabit-Grundbuch" und Mobilfunk-Monitoring sind inzwischen 94,6 Prozent der Fläche Deutschlands durch mindestens einen Anbieter mit 5G versorgt. Zählt man 4G und 5G zusammen, beträgt die mobile Breitbandabdeckung rund 98 Prozent.
Der weitere Ausbau konzentriert sich zunehmend auf 5G Standalone (5G SA). Diese Technologie verzichtet auf die 4G-Infrastruktur im Kernnetz und ermöglicht höhere Datenraten, geringere Latenzen und flexible Netzaufteilungen ("Network Slicing") - etwa für Anwendungen in Industrie, Cloud-Gaming oder Medizin.
Daten der "Funkloch-App" der Bundesnetzagentur bestätigen den Trend. Immer mehr Nutzer messen 5G-Verbindungen, während reine LTE-Messpunkte zurückgehen. Die "weißen Flecken" ohne mobile Abdeckung schrumpften auf 1,9 Prozent der Landesfläche, die "grauen Flecken", in denen nur ein Anbieter verfügbar ist, auf rund 13 Prozent.
Wie sieht das bei euch aus, würdet ihr den 5G-Ausbaustatus so bestätigen? Wir sind zudem gespannt auf eure Berichte zur Netzqualität in den Kommentaren!
Siehe auch:
Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
Bericht zeigt guten Ausbaustand
In ihren aktuellen Tätigkeitsberichten betont die Bundesnetzagentur, dass ein fairer Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt zentral bleibe. Behördenpräsident Klaus Müller erklärte, Ziel sei es, "Wettbewerb sicherzustellen und die Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher zu schützen".Deutlich positiver fällt die Bilanz beim Mobilfunk aus: Nach aktuellem "Gigabit-Grundbuch" und Mobilfunk-Monitoring sind inzwischen 94,6 Prozent der Fläche Deutschlands durch mindestens einen Anbieter mit 5G versorgt. Zählt man 4G und 5G zusammen, beträgt die mobile Breitbandabdeckung rund 98 Prozent.
Technologischer Fortschritt mit 5G Standalone
Die Telekom bleibt mit etwa 87 Prozent 5G-Abdeckung Spitzenreiter, gefolgt von Telefónica (76 Prozent) und Vodafone (75 Prozent). Beide Verfolger konnten ihre Reichweite im Vergleich zum Vorjahr um gut vier Prozentpunkte ausbauen. Ein Teil der Versorgung basiert weiterhin auf Dynamic Spectrum Sharing (DSS), bei dem sich 5G und LTE Frequenzen teilen - mit teils geringerer Leistung.Der weitere Ausbau konzentriert sich zunehmend auf 5G Standalone (5G SA). Diese Technologie verzichtet auf die 4G-Infrastruktur im Kernnetz und ermöglicht höhere Datenraten, geringere Latenzen und flexible Netzaufteilungen ("Network Slicing") - etwa für Anwendungen in Industrie, Cloud-Gaming oder Medizin.
Daten der "Funkloch-App" der Bundesnetzagentur bestätigen den Trend. Immer mehr Nutzer messen 5G-Verbindungen, während reine LTE-Messpunkte zurückgehen. Die "weißen Flecken" ohne mobile Abdeckung schrumpften auf 1,9 Prozent der Landesfläche, die "grauen Flecken", in denen nur ein Anbieter verfügbar ist, auf rund 13 Prozent.
Wie sieht das bei euch aus, würdet ihr den 5G-Ausbaustatus so bestätigen? Wir sind zudem gespannt auf eure Berichte zur Netzqualität in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Bundesnetzagentur meldet 94,6 Prozent Flächenabdeckung bei 5G in Deutschland
- Glasfasernutzung bleibt mit 13 Prozent trotz höherer Verfügbarkeit gering
- Mobilfunkabdeckung durch 4G und 5G erreicht 98 Prozent der Landesfläche
- Deutsche Telekom führt bei 5G-Abdeckung mit 87 Prozent vor O2 und Vodafone
- Ausbau konzentriert sich zunehmend auf 5G Standalone für bessere Latenzzeiten
- Weiße Flecken ohne mobile Breitbandversorgung sind auf 1,9 Prozent geschrumpft
- Viele Haushalte nutzen verfügbare Glasfaseranschlüsse wegen höherer Kosten nicht
Siehe auch:
Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
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