ADAC gibt neuen Partner für seinen beliebten e-Charge-Tarif bekannt
Ein Vorteil von E-Fahrzeugen sind die Kosten für das Beladen des Autos. Das gilt allerdings vor allem dann, wenn man einen günstigen Tarif hat und viele griffen hier zu einem ADAC-Angebot. Doch die Partnerschaft mit EnBW ist zu Ende - doch es gibt einen Nachfolger.
Kürzlich gab es aber für die Nutzer eine schlechte Nachricht: Denn EnBW passte nicht nur seine eigenen Preise pro Kilowattstunde an (bei fremden Säulen nach oben), sondern beendete auch die Zusammenarbeit mit dem Automobilklub. Das war für Elektroautofahrer mit einer e-Charge-Karte eine kleine Hiobsbotschaft, denn für die Kunden bedeutet das, dass sie in Zukunft im Schnitt mehr bezahlen müssen.
Allerdings hat der ADAC umgehend bekannt gegeben, dass man einen Nachfolger sucht und auch bereits in Verhandlungen stehe, diesen wollte man auch schon bald bekannt geben. Nun ist es so weit, denn Mitglieder haben heute eine E-Mail bekommen, in der steht, dass man einen neuen Partner gefunden habe: "Es freut uns sehr, Ihnen heute schon bekannt geben zu können, dass wir ab dem 01.08.2024 mit Aral pulse als neuem Kooperationspartner zum ADAC e-Charge-Tarif zusammenarbeiten werden."
Konkrete Preise hat der ADAC bislang nicht bekannt gegeben, weitere Informationen will man aber demnächst nachreichen.
Siehe auch:
"Volks-Ladekarte" von ADAC
Wer ADAC-Mitglied ist - und das sind in Deutschland mehr als 20 Millionen Menschen - bekommt dadurch nicht nur Pannenunterstützung und Ähnliches, sondern auch diverse Angebote. Ein besonders beliebtes war und ist der e-Charge-Tarif, hier bekommt man einen günstigeren Preis beim Laden eines elektrischen Autos. Das Angebot war so populär, dass so mancher von "Volks-Ladekarte" sprach.Kürzlich gab es aber für die Nutzer eine schlechte Nachricht: Denn EnBW passte nicht nur seine eigenen Preise pro Kilowattstunde an (bei fremden Säulen nach oben), sondern beendete auch die Zusammenarbeit mit dem Automobilklub. Das war für Elektroautofahrer mit einer e-Charge-Karte eine kleine Hiobsbotschaft, denn für die Kunden bedeutet das, dass sie in Zukunft im Schnitt mehr bezahlen müssen.
Allerdings hat der ADAC umgehend bekannt gegeben, dass man einen Nachfolger sucht und auch bereits in Verhandlungen stehe, diesen wollte man auch schon bald bekannt geben. Nun ist es so weit, denn Mitglieder haben heute eine E-Mail bekommen, in der steht, dass man einen neuen Partner gefunden habe: "Es freut uns sehr, Ihnen heute schon bekannt geben zu können, dass wir ab dem 01.08.2024 mit Aral pulse als neuem Kooperationspartner zum ADAC e-Charge-Tarif zusammenarbeiten werden."
Konkret bedeutet das Folgendes, so der ADAC:
- "Laden zum ADAC Vorteilstarif an allen Aral pulse-Ladesäulen in Deutschland, mit der Aral pulse-Ladeapp und der neuen e-Charge-Ladekarte.
- Auch weiterhin bieten wir Ihnen an fremden Ladesäulen einen Einheitstarif - natürlich ebenfalls mit ADAC Preisvorteil.
- Außerdem laden Sie mit der Aral pulse-Ladeapp zum ADAC Vorteilstarif an BP pulse-Ladesäulen außerhalb Deutschlands und haben Zugriff auf tausende Ladepunkte von Fremdanbietern im europäischen Ausland.
- Ab dem 01.08. wird Ihr ADAC e-Charge Vorteilstarif in der Aral pulse-Ladeapp verfügbar sein und optisch hervorgehoben werden."
Konkrete Preise hat der ADAC bislang nicht bekannt gegeben, weitere Informationen will man aber demnächst nachreichen.
Zusammenfassung
- ADAC bot beliebten e-Charge-Tarif an, oft "Volks-Ladekarte" genannt
- EnBW beendet Kooperation mit ADAC, Preiserhöhung für Nutzer
- ADAC kündigt neuen Partner Aral pulse für e-Charge-Tarif an
- Ab 01.08.2024 Vorteilstarif an Aral pulse Ladesäulen nutzbar
- Mit Aral pulse-Ladeapp auch im Ausland an BP pulse-Säulen laden
- Details zu Preisen des neuen Tarifs folgen in Kürze
Siehe auch:
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