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Neuralink: Erster Mensch mit Chip im Kopf kann eine PC-Maus steuern
Musks Biochip-Startup Neuralink ist alles andere als unumstritten, unter anderem deshalb, da viele überzeugt sind, dass die Technologie nicht reif für einen Einsatz bei Menschen ist. Neuralink hat kürzlich einem ersten Patienten einen Chip eingesetzt - erfolgreich, so Musk.
Doch nach Angaben von Elon Musk ist der erste menschliche Patient wohlauf und der Chip in dessen Kopf funktioniert: "Der Patient scheint sich vollständig erholt zu haben, ohne dass wir etwas bemerkt haben. Die Person kann die Maus steuern und sie auf dem Bildschirm bewegen, indem sie einfach denkt", sagte Musk in einer Live-Spaces-Übertragung auf Twitter bzw. X.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, sagte der Neuralink-Chef außerdem, dass man nun versucht, so viele Mausklicks wie möglich von dem Patienten zu bekommen und meinte, dass dazu auch gehöre, die Computermaus auf und ab zu bewegen, um Felder auf dem Bildschirm zu verschieben. Weitere Informationen gab der 52-Jährige hierzu nicht.
Ziel von Neuralink ist es, bei Patienten verlorene Fähigkeiten wie Bewegung und Sehkraft wiederherzustellen und andere wie Gedächtnis und Intelligenz zu verbessern. Im Januar wurde der ersten Person ein solcher Chip eingesetzt, dabei kam ein Roboter zum Einsatz.
Der erste Einsatz bedeutet aber nicht, dass man dem kommerziellen Einsatz entscheidend näher gekommen ist. Denn bis dahin werden noch wohl viele Jahre vergehen. Um eine Freigabe durch die US-amerikanische Aufsichtsbehörde Food and Drug Administration (FDA) zu bekommen, müssen nämlich Jahre und viele Runden mit klinischen Tests vergehen.
Siehe auch:
Musk: Bewundert und verhasst
Neuralink hat, wie viele Projekte und Unternehmen von Elon Musk, fanatische Bewunderer, aber auch erbitterte Gegner. Letztere kritisieren das Unternehmen für einen rücksichtslosen Umgang mit Tieren und entsprechenden Versuchen sowie einem zu schnellen Vorgehen in Bezug auf diese noch neue und wenig erprobte Technologie beim Menschen.Doch nach Angaben von Elon Musk ist der erste menschliche Patient wohlauf und der Chip in dessen Kopf funktioniert: "Der Patient scheint sich vollständig erholt zu haben, ohne dass wir etwas bemerkt haben. Die Person kann die Maus steuern und sie auf dem Bildschirm bewegen, indem sie einfach denkt", sagte Musk in einer Live-Spaces-Übertragung auf Twitter bzw. X.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, sagte der Neuralink-Chef außerdem, dass man nun versucht, so viele Mausklicks wie möglich von dem Patienten zu bekommen und meinte, dass dazu auch gehöre, die Computermaus auf und ab zu bewegen, um Felder auf dem Bildschirm zu verschieben. Weitere Informationen gab der 52-Jährige hierzu nicht.
Ziel von Neuralink ist es, bei Patienten verlorene Fähigkeiten wie Bewegung und Sehkraft wiederherzustellen und andere wie Gedächtnis und Intelligenz zu verbessern. Im Januar wurde der ersten Person ein solcher Chip eingesetzt, dabei kam ein Roboter zum Einsatz.
Der erste Einsatz bedeutet aber nicht, dass man dem kommerziellen Einsatz entscheidend näher gekommen ist. Denn bis dahin werden noch wohl viele Jahre vergehen. Um eine Freigabe durch die US-amerikanische Aufsichtsbehörde Food and Drug Administration (FDA) zu bekommen, müssen nämlich Jahre und viele Runden mit klinischen Tests vergehen.
Zusammenfassung
- Neuralink von Elon Musk umstritten wegen Unreife der Technologie
- Erster Patient mit Neuralink-Chip zeigt positive Ergebnisse
- Kritik an Neuralinks rücksichtslosem Umgang mit Tieren
- Musk berichtet von erfolgreicher Steuerung einer Computermaus
- Neuralink strebt Wiederherstellung von Fähigkeiten an
- Erster Chip mittels Roboter bei einem Menschen eingesetzt
- Kommerzieller Einsatz von Neuralink noch Jahre entfernt
Siehe auch:
- Neuralink setzt erstmals erfolgreich ein Implantat in Menschen ein
- Wer will Elon Musk im Kopf? - Neuralink sucht Probanden
- Elon Musk will Neuralink-Menschenversuche noch in diesem Jahr starten
- Elon Musk im Kopf: Neuralink darf mit Versuchen am Menschen loslegen
- Neuralink: Musk-Druck soll zu Grausamkeit und Tod von Tieren führen
Thema:
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