Neuralink: Musk-Druck soll zu Grausamkeit und Tod von Tieren führen

Dass Elon Musk zu Menschen nicht der Netteste sein kann, ist seit den Entlassungen bei Twitter bekannt, jetzt gibt es aber auch Ärger mit dem Tierschutz. Denn Neuralink, wo man an Gehirn/Computer-Schnittstellen forscht, soll bei Tests besonders grausam zu Tieren gewesen sein. Tierversuche sind in der Medizin seit Jahrzehnten umstritten und die vielen Proteste dagegen haben auch Wirkung gezeigt. Denn heutzutage werden Tierversuche nur dann durchgeführt, wenn es gar nicht anders geht, zudem gibt es strenge behördliche Auflagen. Das gilt für Europa, aber auch die USA.

Und in der Heimat von Elon Musks Neuralink gibt es nun signifikanten Ärger mit dem Tierschutz und den Gesetzen im Zusammenhang mit Tierversuchen. Denn das Unternehmen, das medizinische Geräte herstellt oder besser gesagt produzieren will, wird derzeit von US-amerikanischen Bundesbehörden untersucht.


Bekanntes Muster: Druck von Elon Musk

Denn wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, gab es Mitarbeiter-Beschwerden, dass die Tierversuche bei Neuralink übereilt durchgeführt werden, was zu unnötigem Leiden und Tod führen soll. Die Untersuchung hat das US-amerikanische Tierschutzgesetz zum Gegenstand und wurde offenbar von Mitarbeitern angestoßen. Dass der Name Musk fällt, ist kein Zufall, denn der Chef von Tesla, SpaceX, Twitter und auch Neuralink soll direkt für den großen Druck verantwortlich sein, der zur Misshandlung der Tiere geführt hat.

Musk soll von den Neuralink-Mitarbeitern schnellere Ergebnisse gefordert haben, was zu einer hohen Rate an vermasselten Experimenten führte, so die Insider. Derartig fehlgeschlagene Tests mussten immer wieder wiederholt werden, wodurch die Zahl der getesteten und getöteten Tiere anstieg.

Der "Body Count" von Neuralink ist beträchtlich: Laut Reuters hat das Unternehmen seit 2018 rund 1500 Tiere getötet. Dabei handelt es sich zum Großteil "nur" um Mäuse und Ratten, darunter sind aber auch mehr als 280 Schafe, Schweine und Affen. Allerdings betont die Nachrichtenagentur explizit, dass die Gesamtzahl der getöteten Tiere nicht zwangsläufig darauf hindeutet, dass Neuralink gegen Vorschriften oder Standardforschungspraktiken verstößt. Insider sagen aber, dass die Zahl kleiner wäre, wenn es den großen Druck von Musk nicht gäbe.

Siehe auch:

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