Mandalorian-Rauswurf von Gina Carano:
Musk zahlt Klage gegen Disney
2021 haben Lucasfilm und Disney die Schauspielerin Gina Carano gefeuert, Grund waren deren extreme politische und teils antisemitische Aussagen. Sie klagt nun wegen Diskriminierung und unrechtmäßiger Kündigung. Finanziert wird die Klage von Elon Musk.
Zuvor hat Musk versprochen, Klagen zu unterstützen, die mit Meinungen zusammenhängen, die auf seiner ursprünglich als Twitter und mittlerweile zu X umbenannten Plattform getätigt wurden. Es ist allerdings kein Zufall, dass es hier um rechte bis rechtsextreme Äußerungen geht - die politische Ausrichtung des 52-jährigen Milliardärs ist alles andere als ein Geheimnis (ebenso wenig wie dessen Abneigung Disneys).
"Als Zeichen des Engagements der X Corp für die Meinungsfreiheit sind wir stolz darauf, die Klage von Gina Carano finanziell zu unterstützen, damit sie ihr Recht auf freie Meinungsäußerung bei X durchsetzen und ohne Mobbing, Belästigung oder Diskriminierung arbeiten kann", sagte dazu Joe Benarroch, Head of Business Operations bei X.
Konkret wurde Carano gefeuert, weil sie Kritik an ihren rechten Positionen und den dazugehörigen Posts mit der Judenverfolgung im Dritten Reich verglich. Sie schrieb: "Weil die Geschichte redigiert wird, wissen die meisten Menschen heute nicht, dass die Regierung zuerst ihre eigenen Nachbarn dazu brachte, sie zu hassen, nur weil sie Juden waren, damit die Nazi-Soldaten Tausende von Juden zusammen treiben konnten. Was ist daran anders, als jemanden wegen seiner politischen Ansichten zu hassen?"
Lucasfilm hat damals auf diesen Post und andere Beiträge reagiert und den Vertrag mit Carano nicht verlängert und sie damit effektiv gefeuert. Ein Sprecher von Lucasfilm sagte damals: "Ihre Posts in den sozialen Medien, in denen sie Menschen aufgrund ihrer kulturellen und religiösen Identität verunglimpft, sind abscheulich und inakzeptabel".
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Siehe auch:
Musk und Carano gegen Disney
Rassismus, Antisemitismus und Kritik an Covid-19-Maßnahmen: Das sind einige der Punkte, die der Schauspielerin Gina Carano vorgeworfen wurden und in deren Nähe auch Twitter- und Tesla-Chef Elon Musk immer wieder gebracht wird bzw. es entsprechende oder zumindest ähnliche Vorwürfe gibt. Es ist deshalb nicht überraschend, dass Musk die Klage der Schauspielerin finanziell unterstützt und sich dabei auf Meinungsfreiheit beruft (via BBC).Zuvor hat Musk versprochen, Klagen zu unterstützen, die mit Meinungen zusammenhängen, die auf seiner ursprünglich als Twitter und mittlerweile zu X umbenannten Plattform getätigt wurden. Es ist allerdings kein Zufall, dass es hier um rechte bis rechtsextreme Äußerungen geht - die politische Ausrichtung des 52-jährigen Milliardärs ist alles andere als ein Geheimnis (ebenso wenig wie dessen Abneigung Disneys).
"Als Zeichen des Engagements der X Corp für die Meinungsfreiheit sind wir stolz darauf, die Klage von Gina Carano finanziell zu unterstützen, damit sie ihr Recht auf freie Meinungsäußerung bei X durchsetzen und ohne Mobbing, Belästigung oder Diskriminierung arbeiten kann", sagte dazu Joe Benarroch, Head of Business Operations bei X.
Konkret wurde Carano gefeuert, weil sie Kritik an ihren rechten Positionen und den dazugehörigen Posts mit der Judenverfolgung im Dritten Reich verglich. Sie schrieb: "Weil die Geschichte redigiert wird, wissen die meisten Menschen heute nicht, dass die Regierung zuerst ihre eigenen Nachbarn dazu brachte, sie zu hassen, nur weil sie Juden waren, damit die Nazi-Soldaten Tausende von Juden zusammen treiben konnten. Was ist daran anders, als jemanden wegen seiner politischen Ansichten zu hassen?"
Lucasfilm hat damals auf diesen Post und andere Beiträge reagiert und den Vertrag mit Carano nicht verlängert und sie damit effektiv gefeuert. Ein Sprecher von Lucasfilm sagte damals: "Ihre Posts in den sozialen Medien, in denen sie Menschen aufgrund ihrer kulturellen und religiösen Identität verunglimpft, sind abscheulich und inakzeptabel".
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Zusammenfassung
- Gina Carano klagt nach Kündigung bei Lucasfilm
- Elon Musk finanziert Carolas Klage gegen Disney
- Vorwürfe gegen Carano: Rassismus und Antisemitismus
- Musk unterstützt Klagen zu Meinungsfreiheit bei X
- Lucasfilm bezeichnete Carolas Posts als abscheulich
- Caranos Vergleich: Kritik an Rechten mit Judenverfolgung
- X Corp engagiert sich für Meinungsfreiheit von Carano
Siehe auch:
- Weil Musk sein Geld nicht bekommt, soll Tesla nach Texas umziehen
- Gericht kassiert Tesla-Aktienpaket, Musks Imperium ist nun bedroht
- "Redwood": Musk bestätigt neuen erschwinglichen Next-Gen-Tesla
- Musk will mehr Macht bei Tesla - Macht, die er mit Twitter verloren hat
- Tot, toter, NFTs: Nicht einmal mehr Elon Musks Twitter/X glaubt daran
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