Amazon Prime Video: Werbefrei künftig nur noch gegen Extragebühr
Amazons Streaming-Dienst Prime Video gehört nicht nur bei uns zu den beliebtesten. Das liegt auch daran, dass viele Kunden ohnehin ein Amazon-Prime-Abo beziehen - und das Streaming dort eben inkludiert ist. Doch das wird sich demnächst in der bisherigen Form ändern.
Doch was passiert im Fall, wenn das jeweilige Angebot inkludiert und gefühlt "kostenlos" bzw. Teil eines größeren Dienste-Pakets ist? Konkret geht es hier natürlich um Amazon Prime, denn beim Versandhändler bezahlt man pauschal u. a. für Features wie kostenlosen Versand, Foto-Speicher und eben auch Prime Video.
Nun gibt Amazon die Antwort: Man führt Werbung für alle ein, zumindest in der aktuellen Form. Wer hingegen keine Reklame sehen will, der muss künftig zusätzliches Geld nach Seattle, wo Amazon seinen Hauptsitz hat, überweisen. Wie Variety berichtet, will Amazon zwar deutlich weniger Werbung als die Konkurrenten bzw. Fernsehsender zeigen, wie viel genau das ist, hat Amazon aber noch nicht bekannt gegeben. Aktuell stellen vier Minuten pro Stunde das Minimum im Streaming-Geschäft dar.
Siehe auch:
- Amazon Prime Video führt Werbung ein
- Günstigere Abonnements anderer Anbieter mit Werbeunterbrechungen als Vorbild
- Werbefreies Streaming erfordert zusätzliche Zahlung
- Weniger Werbung als bei Konkurrenten geplant
- USA, Großbritannien, Deutschland und Kanada ab 2024 betroffen
- Kosten in den USA: 2,99 Dollar pro Monat zusätzlich zum Prime-Abo
- Preise für werbefreies Prime-Abo in Deutschland noch unbekannt
Amazon Prime Video bekommt Werbung
Viele Streaming-Dienste, darunter Netflix und Disney+, haben in den vergangenen Monaten günstigere Abonnements eingeführt, die einen vergünstigten Zugang ermöglichen - jedenfalls dann, wenn sich die Nutzer zu einem geringeren Funktionsumfang sowie Werbeunterbrechungen bereit erklären.Doch was passiert im Fall, wenn das jeweilige Angebot inkludiert und gefühlt "kostenlos" bzw. Teil eines größeren Dienste-Pakets ist? Konkret geht es hier natürlich um Amazon Prime, denn beim Versandhändler bezahlt man pauschal u. a. für Features wie kostenlosen Versand, Foto-Speicher und eben auch Prime Video.
Nun gibt Amazon die Antwort: Man führt Werbung für alle ein, zumindest in der aktuellen Form. Wer hingegen keine Reklame sehen will, der muss künftig zusätzliches Geld nach Seattle, wo Amazon seinen Hauptsitz hat, überweisen. Wie Variety berichtet, will Amazon zwar deutlich weniger Werbung als die Konkurrenten bzw. Fernsehsender zeigen, wie viel genau das ist, hat Amazon aber noch nicht bekannt gegeben. Aktuell stellen vier Minuten pro Stunde das Minimum im Streaming-Geschäft dar.
2,99 Dollar pro Monat
Den Anfang machen Anfang 2024 die USA, Großbritannien, Deutschland und Kanada, später im Jahr folgen Frankreich, Italien, Spanien, Mexiko und Australien. Die Kosten, um Werbung loszuwerden, werden in den USA 2,99 Dollar pro Monat betragen - zusätzlich zum grundsätzlichen Prime-Abo. Wie viel das werbefreie Prime-Abo bei uns kosten wird, ist derzeit nicht bekannt, man kann aber durchaus von drei oder maximal vier Euro ausgehen.Siehe auch:
- Alexa erfindet sich neu: Amazon kündigt spannende Updates an
- Amazon stellt neue Fire TV Sticks, Echo Hub, Show 8 & Co. vor
- Überraschung: Microsoft Surface- & Windows-Chef Panay will zu Amazon
- Prime Gaming: Diese Spiele & Inhalte verschenkt Amazon im September
- Lebensgefahr: Betrüger verkaufen auf Amazon KI-generierte Pilzbücher
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
Amazons Aktienkurs in Euro
Videos rund um Prime Video
- Carrie: Prime Video zeigt den Trailer zur modernen Serienadaption
- Neagley: Neuer Trailer zum Reacher-Spin-off veröffentlicht
- Neagley: Prime Video zeigt den Teaser-Trailer zum Reacher-Ableger
- Reacher: Der Trailer zu Staffel 4 führt in eine blutige Verschwörung ein
- Blade Runner 2099: Amazon zeigt den Teaser-Trailer zur Miniserie
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Beliebt im Preisvergleich
- Blu-ray Filme:
Neue Nachrichten
- Unser Sonnensystem fällt früher auseinander, als gedacht
- iPhone 18 Pro: Diese vier Probleme scheinen verbreitet zu sein
- Nach 78 Jahren: Citroën 2CV vor dem Comeback - Erste Bilder der E-Ente
- Windows Terminal: Microsoft startet großes Update mit vielen Neuheiten
- Internetverträge werden teurer: Telekom und 1&1 erhöhen ihre Preise
- Blamabel: DHL muss bargeldlose Zahloption an der Haustür stoppen
- Windows 10 fällt auf historisches Tief - Nutzerzahlen im September 2026
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
server share verbinden per .bat im startup-ordner
rolfclaus - vor 3 Stunden -
News aus dem Tails (& Tor)-Ökosystem: dem tragbare Betriebssystem
d-hubs - Heute 13:00 Uhr -
LibreOffice News: V 26.8.1 freigegeben
d-hubs - Heute 00:37 Uhr -
ein Blick auf die nächsten Open-Source-Events:
d-hubs - Vorgestern 23:38 Uhr -
der open-source-herbst
d-hubs - Vorgestern 23:18 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen