Apple erwägt ein iPhone Ultra, das wohl Preisrekorde brechen wird
iPhones sind schon jetzt alles andere als günstig, das iPhone 14 Pro Max ist in der Version mit einem Terabyte internem Speicher erst für über 2000 Euro zu haben. Doch damit ist wohl noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, denn Apple erwägt eine "Ultra"-Version des iPhone.
Der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino bietet schon jetzt Smartphones, die man nur mit Worten wie "Top" oder "Highend" umschreiben kann. Doch damit ist wohl nicht Schluss. Denn erst vor Kurzem hat Apple-CEO Tim Cook gegenüber Anlegern in einer Telefonkonferenz mitgeteilt, dass steigende Preise für das Unternehmen kein großes Problem seien und man Kunden wahrscheinlich auch von einem noch teureren Gerät überzeugen könnte.
"Ich glaube, die Leute sind bereit, sich (finanziell) noch mehr zu strecken, um das Beste zu bekommen, was sie sich in dieser Kategorie leisten können", sagte Cook damals. Das bedeute aber nicht, so der Apple-Chef, dass man Preise grundsätzlich anheben wird, berichtet Mark Gurman, Apple-Experte beim Wirtschaftsportal Bloomberg, in der aktuellen Ausgabe seines Newsletters Power On. Infografik Smartphone-Preise: Apple iPhone 14 Pro hat geringsten Wertverlust
Cook verwies auch darauf, dass das iPhone mittlerweile ein "integraler" Teil des Lebens der Kunden sei und das auch in immer mehr Bereichen der Fall wäre. Sie setzten ihr Gerät ein, um Zahlungen zu tätigen, Smart-Home-Geräte zu steuern, ihre Gesundheit zu verwalten und Bankdaten zu speichern, so der Apple-Chef.
Bereits jetzt arbeitet Apple daran, das iPhone Pro stärker von den normalen Modellen abzugrenzen. Mit der iPhone 15-Reihe soll sich das fortsetzen, beispielsweise wird nur das iPhone 15 Pro eine Periskop-Linse für einen verbesserten optischen Zoom erhalten.
Ein iPhone Ultra soll noch eine Stufe darüber sein. Der Name ist nicht offiziell, aber naheliegend, denn schließlich hat Apple seine aktuelle Top-Watch so genannt. Ein iPhone Ultra wäre allerdings nicht für dieses Jahr zu erwarten, sondern frühestens für 2024.
Siehe auch:
"Ich glaube, die Leute sind bereit, sich (finanziell) noch mehr zu strecken, um das Beste zu bekommen, was sie sich in dieser Kategorie leisten können", sagte Cook damals. Das bedeute aber nicht, so der Apple-Chef, dass man Preise grundsätzlich anheben wird, berichtet Mark Gurman, Apple-Experte beim Wirtschaftsportal Bloomberg, in der aktuellen Ausgabe seines Newsletters Power On. Infografik Smartphone-Preise: Apple iPhone 14 Pro hat geringsten Wertverlust
Cook verwies auch darauf, dass das iPhone mittlerweile ein "integraler" Teil des Lebens der Kunden sei und das auch in immer mehr Bereichen der Fall wäre. Sie setzten ihr Gerät ein, um Zahlungen zu tätigen, Smart-Home-Geräte zu steuern, ihre Gesundheit zu verwalten und Bankdaten zu speichern, so der Apple-Chef.
Kommt das iPhone Ultra?
Apple-Kenner spekulieren schon länger, dass das Unternehmen ein als "Ultra" benanntes Gerät auf den Markt bringen könnte. Der bestens vernetzte Analyst Mark Gurman bestätigt das nun und schreibt, dass es derartige Diskussionen in Cupertino tatsächlich gäbe.Bereits jetzt arbeitet Apple daran, das iPhone Pro stärker von den normalen Modellen abzugrenzen. Mit der iPhone 15-Reihe soll sich das fortsetzen, beispielsweise wird nur das iPhone 15 Pro eine Periskop-Linse für einen verbesserten optischen Zoom erhalten.
Ein iPhone Ultra soll noch eine Stufe darüber sein. Der Name ist nicht offiziell, aber naheliegend, denn schließlich hat Apple seine aktuelle Top-Watch so genannt. Ein iPhone Ultra wäre allerdings nicht für dieses Jahr zu erwarten, sondern frühestens für 2024.
Zusammenfassung
- Apple erwägt ein "Ultra"-iPhone.
- Apple-Chef Tim Cook sagt, Kunden wären bereit, mehr Geld für das Beste auszugeben.
- Das iPhone ist ein integraler Teil des Lebens der Kunden.
- Apple arbeitet an einer Abgrenzung zwischen iPhone Pro und normalen Modellen.
- Ein "Ultra"-iPhone wäre frühestens 2024 zu erwarten.
Siehe auch:
- Ärger mit Paramount-Abos auf iPhone und iPad, In-App-Kauf nicht gültig
- iPhone 14 Pro: Always-on-Display macht auch nach Update Probleme
- Original-iPhones in ungeöffneter Verpackung erzielen Rekordpreise
- Es trifft auch Apple: iPhone- und Mac-Verkäufe gehen nach unten
- Apple versorgt ältere iPhones und iPads mit Sicherheitsupdate
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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