Diese neuen Windows 10-Funktionen starten zum Patch-Day Dezember

Microsoft veröffentlicht neue Funktionen und Verbesserungen nicht mehr nur im Rahmen der jährlichen großen Versions-Updates, sondern auch mit den optionalen Updates und zum Patch-Day. Wir schauen, was es zum Patch-Day Dezember an Neu­em zu entdecken gibt.
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Microsoft gibt wichtige Neuerungen und Optimierungen im Grunde jederzeit frei, aber immer zusammen mit Sicherheits- und Wartungs-Updates. Der neue Turnus sieht vor, dass Funktionen zunächst mit den monatlichen optionalen Updates freigegeben werden.

Dann hat jeder Nutzer die Wahl, ob er das Update schon nutzen möchte oder nicht. Zum regulären Patch-Day jeweils am zweiten Dienstag im Monat werden alle Inhalte des optionalen Updates dann auch für weitere Nutzer mit verteilt. Laut Microsoft ist es nicht geplant, allen Nutzern auf einmal die neuen Funktionen freizugeben, sondern immer nur nach und nach.

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Über die wichtigsten Neuerungen des optionalen Updates von Ende November hatten wir vor über drei Wochen berichtet. Diese Inhalte sind jetzt so zum Dezember Patch-Day für Windows 10 übernommen worden.

Der Großteil der Änderungen sind Verbesserungen und nicht sicherheitsrelevante Fehlerbehebungen. Das Update startet für Nutzer der Windows 10-Versionen 22H2, 21H2 und 21H1. Zu den Neuerungen gehört eine ab sofort vorinstallierte Remotehilfe-Anwendung für Client-Geräte. Zudem starten Verbesserungen für die Authentifizierung von in Azure Active Directory eingebundene Geräte. Microsoft schreibt in der Knowledge Base zum Patch-Day, dass folgende Änderungen gestartet sind:

Highlights / neue Funktionen

  • Neu! Remotehilfe-Anwendung wird für Client-Gerät bereitgestellt.
  • Neu! Es bietet eine Möglichkeit, in Azure Active Directory eingebundene Geräte zu authentifizieren, um festzustellen, ob sie sich in einem vertrauenswürdigen Netzwerk befinden. Dies hilft der Windows Defender Firewall, die richtigen Richtlinien anzuwenden, die von Ihrer Organisation konfiguriert wurden. Dieses Feature ist nur für Unternehmenskunden vorgesehen. Ein IT-Administrator muss dieses Feature mithilfe einer MDM-Richtlinie (Mobile Device Management, Verwaltung mobiler Geräte) konfigurieren. Weitere Informationen zum Konfigurieren eines Konfigurationsdienstanbieters (Configuration Service Provider, CSP) finden Sie unter Richtlinien-CSP - NetworkListManager.
  • Es behebt einige persistente Updatefehler für den Microsoft Store.

Windows 10 FAQ Alle Fragen umfassend beantwortet


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