PlayStation VR2: Bestellung inzwischen ohne Einladung möglich
Das Gaming-Headset PlayStation VR2 kommt im nächsten Jahr auf den Markt und konnte bislang nur mit einer Einladung vorbestellt werden. Die Beschränkung ist nun entfallen, sodass jeder das Gerät erwerben kann. Offenbar fällt die Nachfrage geringer als erwartet aus.
Anfang November hatte Sony mitgeteilt, dass die neue Cyberbrille für die PlayStation 5 am 22. Februar 2023 zum Preis von knapp 600 Euro erscheint. Zum Lieferumfang gehören das Headset, zwei Sense-Controller sowie Stereokopfhörer. Eine Ladestation muss separat erworben werden. Seit dem 15. November 2022 lässt sich das PS VR2 Headset vorbestellen. Bislang mussten sich potenzielle Käufer jedoch registrieren und auf eine Einladung von Sony warten, um die Bestellung abschicken zu können. Das ist ab sofort nicht mehr erforderlich.
Trotz technischer Highlights wie dem OLED-Display mit 110 Grad breitem Sichtfeld und 4K sowie 120 Hertz ist davon auszugehen, dass das Headset ein Nischenprodukt bleibt. Schon die Vorgänger-Generation soll sich mit fünf Millionen Einheiten wesentlich schlechter als die PlayStation 4 mit 117 Millionen Exemplaren verkauft haben. Da die Cyberbrille teurer als die PS5 an sich ist, dürfte sich das auch mit dem PS VR2 Headset nicht groß ändern.
Siehe auch:
Großer Ansturm ist ausgeblieben
Obwohl Sony die Bestellungen mit der vorausgesetzten Einladung einschränken wollte, soll jeder registrierte Käufer einen Link zugesendet bekommen haben. Die Anzahl an Vorbestellungen wurde also nicht limitiert. Der Konzern dürfte mit einem deutlich größeren Ansturm gerechnet haben und wollte mit den Einladungen offenbar verhindern, dass es zu Lieferengpässen kommt. Nun hat Sony die Vorbestellung ohne Ankündigung für alle Nutzer freigeschaltet. Als Liefertermin wird dabei weiterhin die Woche nach dem 22. Februar genannt.Trotz technischer Highlights wie dem OLED-Display mit 110 Grad breitem Sichtfeld und 4K sowie 120 Hertz ist davon auszugehen, dass das Headset ein Nischenprodukt bleibt. Schon die Vorgänger-Generation soll sich mit fünf Millionen Einheiten wesentlich schlechter als die PlayStation 4 mit 117 Millionen Exemplaren verkauft haben. Da die Cyberbrille teurer als die PS5 an sich ist, dürfte sich das auch mit dem PS VR2 Headset nicht groß ändern.
Siehe auch:
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- PlayStation VR2: Sony zeigt das Design des neuen PS5-VR-Headsets
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