Pixel 7 Pro auf Reisen: Ein Test unter schwierigsten Bedingungen
Das neueste Phone-Topmodell von Google ist das Pixel 7 Pro und auch wir haben es getestet. Und zwar unter den härtestmöglichen Bedingungen: einer Reise zu einem NFL-Spiel in Philadelphia und anschließend ein paar Tagen in New York. Das verlangt einem Smartphone enorm viel ab.
Doch wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und nahmen das Pixel 7 Pro mit auf die Reise. Denn schließlich kann man auf so einem Ausflug genau jene Features ausprobieren, die heutzutage für Smartphone-Nutzer eine besonders große Rolle spielen, darunter Konnektivität, Akku-Laufzeit, GPS-Genauigkeit und vor allem auch Foto-Qualität. In dieser Prioritäten-Reihenfolge wollen wir auch diesen Test angehen.
Anmerkung vorneweg: Die mobile Datenverbindung war in der Regel an, das geht heutzutage ja dank eSIM-Unterstützung, die natürlich auch bei beiden Pixel 7-Modellen an Bord ist, und diverser, von Europa aus bequem buchbarer Anbieter (in vorliegenden Fall LTE via Airalo) besonders einfach.
Pixel 7 und Pixel 7 Pro
Und was ist der vielleicht wichtigste Aspekt eines Smartphones auf Reisen? Richtig: die Akkulaufzeit. Denn beim Sightseeing - hoffentlich und im vorliegenden Fall glücklicherweise bei Sonnenschein - ist die Display-Helligkeit in der Regel auf Maximum. Das Gerät ist in ständiger Verwendung für Fotos, dem Schicken von Nachrichten nach Hause und auch der Standortbestimmung. Anders gesagt: Das sind die härtestmöglichen Bedingungen für ein Handy.
Pixel 7 mit mattem Kamerabuckel ...
... beim Pixel 7 Pro ist dieser glänzend
Auf Reisen wird es indes sehr und zu schnell notwendig, den Akku-Sparmodus zu aktivieren und dann sogar dessen Extrem-Variante, die u. a. auf Schwarz/Weiß-Darstellung des Displays wechselt. Es ist deshalb sicherlich empfohlen, das Schnellladegerät einzupacken, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist. Akku-Tests sind aber natürlich stets subjektiv, deshalb gibt es hier reines Bauchgefühl: Die Laufzeit ist ok, aber definitiv nicht viel mehr.
Laut Google sind beide Modelle im Maximum um gleich 25 Prozent heller, mit freiem Auge ist der Unterschied in der Sonne aber kaum zu erkennen. Dennoch: Beide neuen Pixels sind draußen mehr als hell genug, um sie komfortabel nutzen zu können. Einer der Kritikpunkte beim Pixel 6 Pro war, dass die Krümmung auf der Seite zu stark war - Texte wurde fast schon "abgeschnitten" bzw. gekrümmt. Daran konnte man sich zwar gewöhnen, aber es war dennoch deutlich zu viel des Guten. Beim Pixel 7 Pro hat Google das angepasst und entschärft. Das Display ist zwar weiterhin seitlich "curved", aber nur noch leicht, sodass es eher an 2,5D-Glas erinnert.
Das Display des Pixel 7 Pro ist aber nicht ganz bugfrei, auch wenn es sich dabei aller Wahrscheinlichkeit nach um ein Software-Problem handelt: Denn manchmal und nicht ganz nachvollziehbar wird das Scrollen merkwürdig langsam, vor allem dann, wenn das Gerät am Ladekabel hängt. Wenn man eine Seite überfliegen und schnell scrollen will und schnell wischt, dann funktioniert das mitunter nicht wie gewünscht, sondern zäh wie Honig.
Vögel-Flug
Go Birds! Oder für alle, die kein NFL sprechen: Der Autor dieser Zeilen ist Fan der Philadelphia Eagles und bekam von seiner wunderbaren besseren Hälfte einen Besuch im Stadion der grünen Vögel geschenkt. Das Blöde dabei: Für einen Test der neuen Pixel 7-Modelle war vor der Abreise kaum Zeit.Doch wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und nahmen das Pixel 7 Pro mit auf die Reise. Denn schließlich kann man auf so einem Ausflug genau jene Features ausprobieren, die heutzutage für Smartphone-Nutzer eine besonders große Rolle spielen, darunter Konnektivität, Akku-Laufzeit, GPS-Genauigkeit und vor allem auch Foto-Qualität. In dieser Prioritäten-Reihenfolge wollen wir auch diesen Test angehen.
Anmerkung vorneweg: Die mobile Datenverbindung war in der Regel an, das geht heutzutage ja dank eSIM-Unterstützung, die natürlich auch bei beiden Pixel 7-Modellen an Bord ist, und diverser, von Europa aus bequem buchbarer Anbieter (in vorliegenden Fall LTE via Airalo) besonders einfach.
Akku ok, aber Ladegerät einpacken
Der Akku des Pixel 7 Pro hat eine Kapazität von 5000 mAh (beim Pixel 7 sind es 4355 mAh). An ruhigeren Tagen und auch bei Tests zu Hause kamen wir damit locker über den Tag, gefühlt ist die Laufzeit aber kein Fortschritt gegenüber dem zuvor hauptsächlich genutzten Pixel 6 Pro.Display ständig im Blick
Die nächste Funktionalität, die - selbstverständlich nicht nur auf Reisen - ständig in den Nutzerblick gerät, ist das Display. Denn wir starren heutzutage zu Hause wie auch in der Ferne ständig bzw. immer wieder auf den Bildschirm. Das 6,7-Zoll-Display des Pixel 7 Pro bringt erneut ein 120-Hz-Panel mit, beim Pixel 7 sind es 6,3 Zoll mit (nur) 90 Hz. Letzteres ist nahezu unverändert, das Pixel 6 war mit 6,4 Zoll minimal größer.Laut Google sind beide Modelle im Maximum um gleich 25 Prozent heller, mit freiem Auge ist der Unterschied in der Sonne aber kaum zu erkennen. Dennoch: Beide neuen Pixels sind draußen mehr als hell genug, um sie komfortabel nutzen zu können. Einer der Kritikpunkte beim Pixel 6 Pro war, dass die Krümmung auf der Seite zu stark war - Texte wurde fast schon "abgeschnitten" bzw. gekrümmt. Daran konnte man sich zwar gewöhnen, aber es war dennoch deutlich zu viel des Guten. Beim Pixel 7 Pro hat Google das angepasst und entschärft. Das Display ist zwar weiterhin seitlich "curved", aber nur noch leicht, sodass es eher an 2,5D-Glas erinnert.
Das Display des Pixel 7 Pro ist aber nicht ganz bugfrei, auch wenn es sich dabei aller Wahrscheinlichkeit nach um ein Software-Problem handelt: Denn manchmal und nicht ganz nachvollziehbar wird das Scrollen merkwürdig langsam, vor allem dann, wenn das Gerät am Ladekabel hängt. Wenn man eine Seite überfliegen und schnell scrollen will und schnell wischt, dann funktioniert das mitunter nicht wie gewünscht, sondern zäh wie Honig.
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