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Pentagon ist neidisch, wie Starlink russische Störversuche abwehrte
Starlink hat nach dem Überfall Russlands seine Dienste für die Ukraine bereitgestellt, man hat Satelliten freigeschaltet und auch Terminals geliefert. Das Putin-Regime versuchte, das zu stören, doch Starlink reagierte - und zwar so gut, dass sogar US-Militärs staunen.
Elektronische Kriegsführung (Electronic Warfare, kurz: EW) ist ein noch moderner Bereich, aber wie der russische Krieg mit der Ukraine zeigt, ein immer wichtigerer. Der Zugang zum Internet und anderen Netzwerken bzw. dessen Verhinderung kann kriegsentscheidend sein. Und so ist es nicht verwunderlich, dass russische Militärs alles versucht haben, um in Kriegsgebieten die Starlink-Funktionalität zu stören.
Das gelang anfangs wohl auch. Wie die auf militärische Nachrichten spezialisierte Seite Breaking Defense berichtet, sagte Elon Musk bereits kurz nach Inbetriebnahme von Starlink in der Ukraine, dass Russland das System störe. Seit einem Software-Update könne Starlink aber ungestört operieren, so der Tesla- und SpaceX-Chef, man könne "allen Hacking- und Störungsversuchen widerstehen". Infografik Starlink: SpaceX steigert Satellitenzahl um mehr als 100 Prozent
Tremper deutet an, dass selbst die US-Militärs keine vergleichbare Lösung haben: "Die Art, wie Starlink aufgerüstet werden konnte, wenn eine Bedrohung auftauchte, brauchen auch wir. Wir müssen in der Lage sein, unsere elektromagnetische Ausrichtung zu ändern und in der Lage sein, sehr dynamisch anzupassen, was wir zu tun versuchen, ohne auf dem Weg dorthin Fähigkeiten zu verlieren."
Siehe auch:
Das gelang anfangs wohl auch. Wie die auf militärische Nachrichten spezialisierte Seite Breaking Defense berichtet, sagte Elon Musk bereits kurz nach Inbetriebnahme von Starlink in der Ukraine, dass Russland das System störe. Seit einem Software-Update könne Starlink aber ungestört operieren, so der Tesla- und SpaceX-Chef, man könne "allen Hacking- und Störungsversuchen widerstehen". Infografik Starlink: SpaceX steigert Satellitenzahl um mehr als 100 Prozent
Das Pentagon ist neidisch
So mancher zweifelte aber an diesen Aussagen, schließlich ist Musk auch dafür bekannt, den Mund gerne (zu) voll zu nehmen. Doch Pentagon-Experte Dave Tremper bestätigt, dass Starlink hier ganze Arbeit geleistet hat: "Aus der Sicht eines EW-Technologen ist das fantastisch. Dieses Paradigma und die Art und Weise, wie sie das gemacht haben, ist für mich sehr beeindruckend."Tremper deutet an, dass selbst die US-Militärs keine vergleichbare Lösung haben: "Die Art, wie Starlink aufgerüstet werden konnte, wenn eine Bedrohung auftauchte, brauchen auch wir. Wir müssen in der Lage sein, unsere elektromagnetische Ausrichtung zu ändern und in der Lage sein, sehr dynamisch anzupassen, was wir zu tun versuchen, ohne auf dem Weg dorthin Fähigkeiten zu verlieren."
Siehe auch:
- Musk hat keineswegs alle Starlink-Terminals an die Ukraine gespendet
- Starlink: Elon Musks Satelliten-Internet wird durch Inflation 20% teurer
- Ukraine: Starlink mit Vorsicht nutzen - bitte kein Bomben-Ziel werden
- Ukraine-Krieg: Elon Musk bietet Internet über Starlink-Satelliten an
- Die Sonne stürmt: Starlink verliert 40 Satelliten direkt nach dem Start
Thema:
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