Ukraine: Starlink mit Vorsicht nutzen - bitte kein Bomben-Ziel werden
Beim Raumfahrtunternehmen SpaceX beobachtet man die Situation der Starlink-Nutzung in der Ukraine aufmerksam. Inzwischen hat Firmengründer Elon Musk weitere Hinweise nachgeschoben, mit denen sich die Menschen vor Ort besser schützen können.
Denn die Nutzung einer Anlage, die per Funk mit Satelliten kommuniziert, ist durchaus nicht ungefährlich. Auch wenn sich die Technik aufgrund stärker gerichteter Signale etwas verbessert hat, ist es einem gut ausgestatteten Militär-Apparat, wie ihn Russland ins Feld führt, durchaus möglich, aktive Antennen zu orten. Es gehört inzwischen zur Standard-Taktik, solche dann beispielsweise mit Drohnen anzufliegen und zu bombardieren.
Sowohl Musk als auch verschiedene unabhängige Experten wiesen daher laut einem Bericht des US-Nachrichtensenders CNN darauf hin, dass man die Starlink-Antennen besser nicht direkt auf das Dach eines bewohnten Gebäudes stellen sollte. Besser ist es, die Anlage ein möglichst großes Stück abseits zu positionieren und dann per Kabel oder WLAN eine Verbindung herzustellen.
In dieser Hinsicht verwies Musk auch darauf, dass man die Starlink-Systeme besser nicht mit einem Stromgenerator verwenden sollte, der mit einem Verbrennungsmotor arbeitet. Denn die Wärmesignatur ist neben dem Funk ein weiterer Trigger für die Lenktechnik von Bomben und Geschossen. Die Systeme, die man in die Ukraine geliefert hat, können auch einfach an einer Autobatterie betrieben werden, die bei Verfügbarkeit mit einer Solarzelle geladen werden könnte.
Siehe auch: Ukraine-Krieg: Elon Musk bietet Internet über Starlink-Satelliten an
Sowohl Musk als auch verschiedene unabhängige Experten wiesen daher laut einem Bericht des US-Nachrichtensenders CNN darauf hin, dass man die Starlink-Antennen besser nicht direkt auf das Dach eines bewohnten Gebäudes stellen sollte. Besser ist es, die Anlage ein möglichst großes Stück abseits zu positionieren und dann per Kabel oder WLAN eine Verbindung herzustellen.
Betrieb an Autobatterie geht
Starlink-Systeme könnten insbesondere deshalb schnell zum Ziel für russischen Beschuss werden, weil es an manchen Orten so ziemlich die einzige Möglichkeit ist, mit der Außenwelt zu kommunizieren. Das gilt insbesondere in Städten, in denen die Energieversorgung zusammengebrochen ist und die anderen Infrastrukturen daher nicht mehr funktionieren.In dieser Hinsicht verwies Musk auch darauf, dass man die Starlink-Systeme besser nicht mit einem Stromgenerator verwenden sollte, der mit einem Verbrennungsmotor arbeitet. Denn die Wärmesignatur ist neben dem Funk ein weiterer Trigger für die Lenktechnik von Bomben und Geschossen. Die Systeme, die man in die Ukraine geliefert hat, können auch einfach an einer Autobatterie betrieben werden, die bei Verfügbarkeit mit einer Solarzelle geladen werden könnte.
Siehe auch: Ukraine-Krieg: Elon Musk bietet Internet über Starlink-Satelliten an
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