Satelliten-Internet Starlink ab sofort in 32 Ländern verfügbar
Elon Musk hatte einen raschen Ausbau für Starlink angekündigt - jetzt kann man erste Erfolge melden: Der Satelliten-Internetdienst von SpaceX ist nun in 32 Ländern verfügbar und kann sofort ausgeliefert werden. Starlink expandiert weiter in rasantem Tempo.
Das US-Unternehmen Starlink bestätigte die Ausweitung der Verfügbarkeit seines Dienstes inklusive der sofort lieferbaren Hardware auf 32 Länder bei Twitter. Über die Verfügbarkeit und auch über den geplanten weiteren Ausbau kann man sich dabei jetzt auf der Seite www.starlink.com informieren. Dort wird eine Weltkarte angezeigt mit den bereits verfügbaren Standorten, mit geplanten auf der Warteliste und mit Standorten, die schon bald hinzugefügt werden sollen. Auch Termine findet man auf der interaktiven Karte. Interessant sind die Ausbaupläne für das kommende Jahr. Dann will Starlink neben Afrika und der saudi-arabischen Halbinsel auch Grönland und Island in sein Netzwerk mit aufnehmen.
Noch in diesem Jahr sollen zudem die ersten Kunden in Japan und den Philippinen mit Starlink online gehen können. Andere Standorte wie die USA, Australien und Kanada sollen in den nächsten Monaten komplett abgedeckt werden.
Die weltweite Chip-Knappheit hat jedoch offensichtlich keine so großen Auswirkungen auf die Starlink-Produktion, wenn das Unternehmen so problemlos die Starter-Kits ausliefern kann. Infografik Starlink: SpaceX steigert Satellitenzahl um mehr als 100 Prozent
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Noch in diesem Jahr sollen zudem die ersten Kunden in Japan und den Philippinen mit Starlink online gehen können. Andere Standorte wie die USA, Australien und Kanada sollen in den nächsten Monaten komplett abgedeckt werden.
Keine Lieferprobleme mehr
Das Überraschendste an dieser Ankündigung ist nicht die Anzahl der Länder, sondern die Tatsache, dass Starlink an so vielen Orten schon jetzt als sofort verfügbar markiert wird. Im vergangenen Monat sah das noch etwas anders aus - da hatte sich das Unternehmen für Wartezeiten entschuldigt, die auch dem schnellen Wachstum geschuldet waren.Die weltweite Chip-Knappheit hat jedoch offensichtlich keine so großen Auswirkungen auf die Starlink-Produktion, wenn das Unternehmen so problemlos die Starter-Kits ausliefern kann. Infografik Starlink: SpaceX steigert Satellitenzahl um mehr als 100 Prozent
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