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Speicher für Solaranlagen boomen - die Potenziale sind aber viel höher
Die Debatte um die Folgen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine führt in den letzten Tagen dazu, dass die Nachfrage nach Stromspeichern für Privathaushalte deutlich anzieht. Schon zuvor gab es einen ordentlichen Anstieg der Aufträge.
Wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) mitteilte, lag die Zahl der installierten Speichersysteme bei den Besitzern von Photovoltaikanlagen auf dem Hausdach bereits um 60 Prozent höher als im Vorjahr. "Für immer mehr Haushalte wird die Anschaffung von Solaranlagen und Speichern zur Energie-Unabhängigkeitserklärung", kommentierte BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig.
Beflügelt werde die Solartechnik- und Speicher-Nachfrage auch durch die Verbreitung von E-Autos. Deutlich zugenommen habe bei immer mehr Verbrauchern aber zuletzt auch die Angst vor stark steigenden Energiepreisen und Versorgungsengpässen. Solarbatterien bieten hier eine gute Möglichkeit, preiswerten und klimafreundlichen Solarstrom vom eigenen Hausdach rund um die Uhr zu nutzen.
"Solar-Prosumer sind unverzichtbare Schrittmacher der Energiewende. Im Falle eines Bürokratieabbaus und von Nachjustierungen der Förderkulisse können sie künftig noch deutlich stärker zum Klima- und Verbraucherschutz beitragen", erklärte Körnig. Denn die Systeme könnten die Beanspruchung der Netze klar reduzieren, weil sie sehr viele Verbraucher weitgehend komplett aus den Versorgungsansprüchen herausnehmen. Denn mit einem solchen Speicher können sich die Besitzer von Solaranlagen auch nachts und bei schlechtem Wetter problemlos selbst versorgen.
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Beflügelt werde die Solartechnik- und Speicher-Nachfrage auch durch die Verbreitung von E-Autos. Deutlich zugenommen habe bei immer mehr Verbrauchern aber zuletzt auch die Angst vor stark steigenden Energiepreisen und Versorgungsengpässen. Solarbatterien bieten hier eine gute Möglichkeit, preiswerten und klimafreundlichen Solarstrom vom eigenen Hausdach rund um die Uhr zu nutzen.
Potenzial ist noch größer
Insgesamt wurden so allein im letzten Jahr 141.000 neue Stromspeicher in Privathaushalten installiert. Die Gesamtzahl der genutzten Systeme beläuft sich damit derzeit auf bundesweit rund 400.000 Stück. Das Interesse ist bei den Besitzern von Solaranlagen noch deutlich höher, allerdings sind vielen die Einstiegshürden noch zu hoch."Solar-Prosumer sind unverzichtbare Schrittmacher der Energiewende. Im Falle eines Bürokratieabbaus und von Nachjustierungen der Förderkulisse können sie künftig noch deutlich stärker zum Klima- und Verbraucherschutz beitragen", erklärte Körnig. Denn die Systeme könnten die Beanspruchung der Netze klar reduzieren, weil sie sehr viele Verbraucher weitgehend komplett aus den Versorgungsansprüchen herausnehmen. Denn mit einem solchen Speicher können sich die Besitzer von Solaranlagen auch nachts und bei schlechtem Wetter problemlos selbst versorgen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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