"Zu viel Ärger": Einige Waschanlagen verweigern Teslas die Einfahrt
Die Autos von Tesla gelten als die besten auf diesem Gebiet, zumindest in einigen Bereichen, die für Elektrofahrzeuge besonders wichtig sind, allen voran der Effizienz. Doch Model S und Co. haben auch ihre Eigenheiten, ja Macken - und dürfen deshalb nicht in einige Waschanlagen.
Teslas sind nicht günstig, im Gegenteil. Wer ein Model 3, S, X oder Y besitzt, wird deshalb auch besonders auf sein Auto aufpassen. Und teilweise muss man das auch, weil man ansonsten riskiert, die Garantie zu verlieren. Konkret geht es um die Nutzung von Waschanlagen.
Denn Tesla schreibt im (Model 3-)Nutzerhandbuch, dass Besitzer eines Teslas ausschließlich "kontaktlose Autowäsche" nutzen dürfen. Das sind Anlagen, die keine Teile wie Bürsten haben, die die Oberfläche des Fahrzeugs berühren. Wer das nicht berücksichtigt, der müsse damit rechnen, dass bei Schäden die Garantie nicht greife, so der Hersteller weiter.
Grund: Es habe mit den Fahrzeugen des Elektroautoautobauers "zu viel Ärger" gegeben, man will mit diesem Schritt auch "eventuellen Schadensersatzklagen zuvorkommen", wie Geschäftsführer Wilfried Knipper erklärt. Der Bann ist allerdings nur temporär, sobald alle Teslas einen speziellen Waschanlagenmodus haben, soll diese Beschränkung aufgehoben werden.
Denn Tesla weiß offenbar selbst, dass das ein Problem ist. So besitzen Model 3 und Model Y bereits einen speziellen Waschanlagenmodus, der das unerwünschte Öffnen in solchen Fällen verhindert, Model S und Model X haben diesen aber noch nicht - was aber wohl eine Sache der Software bzw. eines Updates ist.
Siehe auch:
Denn Tesla schreibt im (Model 3-)Nutzerhandbuch, dass Besitzer eines Teslas ausschließlich "kontaktlose Autowäsche" nutzen dürfen. Das sind Anlagen, die keine Teile wie Bürsten haben, die die Oberfläche des Fahrzeugs berühren. Wer das nicht berücksichtigt, der müsse damit rechnen, dass bei Schäden die Garantie nicht greife, so der Hersteller weiter.
Klappen können sich öffnen
Das Problem sind hier nicht etwa Lackschäden oder ähnliches, sondern die Lade- und Heckklappen. Denn diese können sich aufgrund von Sensoren in Waschstraßen öffnen und sind auch der Grund, warum einige Tankstellen im Landkreis Oldenburg Teslas die Einfahrt verweigern. Wie die Kreiszeitung NWZ berichtet (via t3n), hat die Betreibergesellschaft Raiffeisen Hatten-Huntlosen ihre Tankstellen dazu angewiesen.Grund: Es habe mit den Fahrzeugen des Elektroautoautobauers "zu viel Ärger" gegeben, man will mit diesem Schritt auch "eventuellen Schadensersatzklagen zuvorkommen", wie Geschäftsführer Wilfried Knipper erklärt. Der Bann ist allerdings nur temporär, sobald alle Teslas einen speziellen Waschanlagenmodus haben, soll diese Beschränkung aufgehoben werden.
Denn Tesla weiß offenbar selbst, dass das ein Problem ist. So besitzen Model 3 und Model Y bereits einen speziellen Waschanlagenmodus, der das unerwünschte Öffnen in solchen Fällen verhindert, Model S und Model X haben diesen aber noch nicht - was aber wohl eine Sache der Software bzw. eines Updates ist.
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