Tesla gibt Supercharger in den Niederlanden für alle frei - so teuer ist es
Tesla hat in den Niederlanden alle Supercharger-Standorte jetzt auch für Fremdfabrikate geöffnet. Voraussetzung zum Laden ist neben CSS die Tesla-Smartphone-App, zudem steht das Pilotprojekt nur Fahrern aus einigen europäischen Ländern zur Verfügung.
Das meldet das Online-Magazin Teslamag. Schon im vergangenen Jahr verdichteten sich die Gerüchte, dass Tesla sein hervorragend ausgebautes Ladenetzwerk in Zukunft auch für Nicht-Tesla-Fahrzeuge öffnen wollte. Zum Ende 2021 wurde dann bekannt, dass der Konzern einen Test gestartet hat, bei dem an ersten Standorten unter anderem in den Niederlanden und in Norwegen das Laden von E-Autos anderer Fabrikate möglich wurde. Die Testphase verlief gut - und nun hat Tesla in den Niederlanden bereits alle Supercharger freigegeben. Auch in Frankreich und in Norwegen sind weitere Standorte dazugekommen.
Über die Preise informiert Tesla allerdings nicht auf seiner Webseite - dafür muss man die App aufrufen und sich den Preis für den jeweiligen Standort anzeigen lassen. Dabei gibt es einen deutlichen Preisunterschied zwischen "Tesla"- und "Nicht-Tesla"- Fahrzeugen: Bei dem von uns ausgewählten Ladepunkt in den Niederlanden müsste man mit einem Fremdfabrikat 71 Cent je kWh zahlen. Ein Klick auf einen Supercharger bei Laxou, Frankreich, zeigt einen Preis von 61 Cent an. Das heißt, dass Teslafahrer einen ordentlichen Preisvorteil haben.
Die Ladekosten sind laut Tesla flexibel: "Die Preise für Nicht-Tesla-Fahrer spiegeln die zusätzlichen Kosten wider, die durch die Unterstützung des Ladens einer breiten Palette von Fahrzeugen und die Anpassung unserer Standorte an diese Fahrzeuge entstehen. Die Preise variieren je nach Standort, und Sie können die Ladepreise in der Tesla-App einsehen. Der Preis pro kWh für das Aufladen kann mit einer Lademitgliedschaft gesenkt werden."
Dazu kommt eine Blockiergebühr in Höhe von maximal 1 Euro je Minute, wenn man sein Fahrzeug nach dem Ladevorgang nicht innerhalb von fünf Minuten wegbewegt. Die Blockiergebühr kommt nur zum tragen, wenn die Supercharger-Station über 50 Prozent ausgelastet ist.
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Weitere Voraussetzungen
Unterstützt werden alle Fahrzeuge, die CCS-fähig sind. Zudem stehen die Ladepunkte in den Niederlanden, Frankreich und Norwegen nur Nutzern zur Verfügung, die ihren Wohnsitz in einem dieser Länder haben: Deutschland, Belgien, Frankreich, Niederlande und Norwegen. Über die Webseite von Tesla kann man sich jetzt anzeigen lassen, welche Supercharger für Fremdfabrikate freigegeben wurden. Laut Tesla ist dieses Pilot-Projekt in den Niederlanden, Frankreich und Norwegen verfügbar.Über die Preise informiert Tesla allerdings nicht auf seiner Webseite - dafür muss man die App aufrufen und sich den Preis für den jeweiligen Standort anzeigen lassen. Dabei gibt es einen deutlichen Preisunterschied zwischen "Tesla"- und "Nicht-Tesla"- Fahrzeugen: Bei dem von uns ausgewählten Ladepunkt in den Niederlanden müsste man mit einem Fremdfabrikat 71 Cent je kWh zahlen. Ein Klick auf einen Supercharger bei Laxou, Frankreich, zeigt einen Preis von 61 Cent an. Das heißt, dass Teslafahrer einen ordentlichen Preisvorteil haben.
Die Ladekosten sind laut Tesla flexibel: "Die Preise für Nicht-Tesla-Fahrer spiegeln die zusätzlichen Kosten wider, die durch die Unterstützung des Ladens einer breiten Palette von Fahrzeugen und die Anpassung unserer Standorte an diese Fahrzeuge entstehen. Die Preise variieren je nach Standort, und Sie können die Ladepreise in der Tesla-App einsehen. Der Preis pro kWh für das Aufladen kann mit einer Lademitgliedschaft gesenkt werden."
Dazu kommt eine Blockiergebühr in Höhe von maximal 1 Euro je Minute, wenn man sein Fahrzeug nach dem Ladevorgang nicht innerhalb von fünf Minuten wegbewegt. Die Blockiergebühr kommt nur zum tragen, wenn die Supercharger-Station über 50 Prozent ausgelastet ist.
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