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OnePlus erklärt, warum weiße Smartphones so selten sind
OnePlus hat mit der sogenannten OnePlus 10 Pro Supreme Edition eine neue Variante seines aktuellen Top-Smartphones vorgestellt, die mit einem weißen Gehäuse daherkommt. Ein Manager erklärte deshalb, warum weiße Smartphones eher selten sind.
Nach Angaben von Liu Fengshuo von OnePlus ist es für die Gerätehersteller schwerer, ein Smartphone mit der Gehäusefarbe weiß auf den Markt zu bringen, als bei anderen Farbvarianten. Seinen Angaben geht es dabei vor allem um die Verarbeitung der Materialien, um ein optimales Ergebnis zu erzielen, das dann auch längerfristig optisch gut aussieht.
Gelingt der Umgang mit dem sogenannten CMF, was für "Color", "Material" und "Finish" steht, also die Farbgebung, die Materialien und die Verarbeitung, nicht, könne letztlich selbst durch kleine Abweichungen eine starke Veränderung der Optik des fertigen Produkts auftreten. Um eine einheitliche Optik zu erzielen, muss deshalb mehr Aufwand betrieben werden als bei anderen Farben, so der OnePlus-Mitarbeiter.
OnePlus selbst habe rund drei Monate gebraucht, um das richtige "CMF" für die neue weiße Variante des OnePlus 10 Pro zu entwickeln. In dieser Zeit hätten zahlreiche Tests stattgefunden, bei denen rund 100 verschiedene Finishes erarbeitet wurden, bis man schließlich eine brauchbare Variante fand, die alle Anforderungen möglichst optimal erfüllt.
Tatsächlich ist es bereits vier Jahre her, dass OnePlus zum letzten Mal ein Flaggschiff-Smartphone mit weißer Gehäuserückseite anbot. Samsung bietet derzeit alle seine neuen Galaxy S22-Modelle auch in Weiß an, während Apple das iPhone 13 zwar mit einer im Grunde weißen Rückseite anbietet, die Farbvariante offiziell aber "Silber" nennt. Viele andere Anbieter haben tatsächlich keine Smartphones mit weißer Rückseite im Sortiment.
Gelingt der Umgang mit dem sogenannten CMF, was für "Color", "Material" und "Finish" steht, also die Farbgebung, die Materialien und die Verarbeitung, nicht, könne letztlich selbst durch kleine Abweichungen eine starke Veränderung der Optik des fertigen Produkts auftreten. Um eine einheitliche Optik zu erzielen, muss deshalb mehr Aufwand betrieben werden als bei anderen Farben, so der OnePlus-Mitarbeiter.
Drei Monate Arbeit, 100 Anläufe
Dies sorgt letztlich dafür, dass weniger Geräte die Qualitätsanforderungen der meisten Hersteller in der Fertigung erfüllen, was die Ausbeute reduziert und somit auch zu höheren Kosten führt, hieß es weiter. Außerdem müssten die Hersteller Farbveränderungen und Fingerabdrücke berücksichtigen, so dass manche Anbieter den Aufwand und die Kosten für die Einführung von Modellen mit weißer Gehäuserückseite schlichtweg scheuen.OnePlus selbst habe rund drei Monate gebraucht, um das richtige "CMF" für die neue weiße Variante des OnePlus 10 Pro zu entwickeln. In dieser Zeit hätten zahlreiche Tests stattgefunden, bei denen rund 100 verschiedene Finishes erarbeitet wurden, bis man schließlich eine brauchbare Variante fand, die alle Anforderungen möglichst optimal erfüllt.
Tatsächlich ist es bereits vier Jahre her, dass OnePlus zum letzten Mal ein Flaggschiff-Smartphone mit weißer Gehäuserückseite anbot. Samsung bietet derzeit alle seine neuen Galaxy S22-Modelle auch in Weiß an, während Apple das iPhone 13 zwar mit einer im Grunde weißen Rückseite anbietet, die Farbvariante offiziell aber "Silber" nennt. Viele andere Anbieter haben tatsächlich keine Smartphones mit weißer Rückseite im Sortiment.
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