OnePlus sagt Verschmelzung von OxygenOS mit Oppo-Android ab
Der chinesische Hersteller OnePlus und sein Schwesterunternehmen Oppo haben die geplante vollständige Verschmelzung ihrer Android-Varianten OxygenOS und ColorOS abgesagt. Damit reagiert vor allem One-Plus auf die massive Kritik an den entsprechenden Plänen.
Wie OnePlus in einem Forums-Post verlauten ließ, sollen OxygenOS und Oppos ColorOS nicht mehr wie bisher vollständig verschmelzen. OxygenOS und ColorOS sollen stattdessen unabhängig weiter existieren. Allerdings plant man unter der Haube durchaus eine Fortsetzung der Maßnahmen zur Zusammenführung, auch wenn dies für die Nutzer meist nicht mehr sichtbar sein soll.
Eine Code-Basis, zwei Android-Varianten
Statt die beiden Android-Aufsätze wie geplant auch bei der Benutzerführung zusammenzulegen, will man nur die Code-Basis zusammenführen. Herauskommen soll nach dem Willen der Entwickler ein "schnelles und flüssiges" System, das zuverlässig und funktionsreich arbeitet, aber dennoch leichtgewichtig und "sauber" wirke. Allerdings will OnePlus mit OxygenOS eine Richtung einschlagen, die eher den Geschmack seiner Kunden trifft.
So soll OxygenOS nicht nur als eigene Marke weiter bestehen, sondern angeblich auch ein "leichteres Nutzererlebnis" bieten, das "näher an Stock-Android" orientiert sein wird, um weltweit - also vor allem außerhalb Chinas - Verwendet zu werden. Mit OxygenOS 13 wolle man daher ein Erlebnis liefern, das die langjährigen Nutzer weiter mit bekannten Funktionen und Eindrücken zufriedenstellt, also unter anderem eine performante und einfache Bedienung.
Auch das Design und die exklusiven Anpassungsmöglichkeiten bleiben dabei angeblich erhalten, so Pete Lau, Mitgründer und CEO von OnePlus, der mittlerweile für Oppo tätig ist. Zuvor hatte OnePlus eine vollständige Zusammenlegung der beiden Android-Varianten verkündet, nachdem Oppo und OnePlus intern ebenfalls zunehmend verschmolzen sind. War OnePlus zuvor zwar Teil des gleichen Konzerns, agierte die Marke bis dahin noch praktisch vollkommen eigenständig. Mittlerweile ist das Unternehmen aber in Oppo aufgegangen, auch was Entwicklung und Produktion von neuen Geräten angeht.
Eine Code-Basis, zwei Android-Varianten
Statt die beiden Android-Aufsätze wie geplant auch bei der Benutzerführung zusammenzulegen, will man nur die Code-Basis zusammenführen. Herauskommen soll nach dem Willen der Entwickler ein "schnelles und flüssiges" System, das zuverlässig und funktionsreich arbeitet, aber dennoch leichtgewichtig und "sauber" wirke. Allerdings will OnePlus mit OxygenOS eine Richtung einschlagen, die eher den Geschmack seiner Kunden trifft.
So soll OxygenOS nicht nur als eigene Marke weiter bestehen, sondern angeblich auch ein "leichteres Nutzererlebnis" bieten, das "näher an Stock-Android" orientiert sein wird, um weltweit - also vor allem außerhalb Chinas - Verwendet zu werden. Mit OxygenOS 13 wolle man daher ein Erlebnis liefern, das die langjährigen Nutzer weiter mit bekannten Funktionen und Eindrücken zufriedenstellt, also unter anderem eine performante und einfache Bedienung.
Auch das Design und die exklusiven Anpassungsmöglichkeiten bleiben dabei angeblich erhalten, so Pete Lau, Mitgründer und CEO von OnePlus, der mittlerweile für Oppo tätig ist. Zuvor hatte OnePlus eine vollständige Zusammenlegung der beiden Android-Varianten verkündet, nachdem Oppo und OnePlus intern ebenfalls zunehmend verschmolzen sind. War OnePlus zuvor zwar Teil des gleichen Konzerns, agierte die Marke bis dahin noch praktisch vollkommen eigenständig. Mittlerweile ist das Unternehmen aber in Oppo aufgegangen, auch was Entwicklung und Produktion von neuen Geräten angeht.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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