Windows-10-Updates: Known Issue Rollback fixt Outlook-Probleme

Microsoft hat weitere Fehler in Zusammenhang mit den Patch-Day-Up­dates für Win­dows 10 und Windows 11 bestätigt. Da es bei zahl­rei­chen Nut­zern zu Problemen gekommen ist, korrigiert das Win­dows-Team jetzt die Feh­ler mit der so­ge­nann­ten Known Issue Roll­back (KIR)-Funktion. Microsoft hat ein bekanntes Problem behoben, das bei Outlook-Nutzern nach der Installation der seit November 2021 veröffentlichten Windows 10-Sicherheitsupdates zu Suchproblemen führte (wir berichteten). Wie das Windows-Team nun in einem neuen Beitrag im Windows Release-Health-Dashboard schreibt, kann die Suche in der Outlook-Desktop-App fehlschlagen und aktuelle E-Mails werden möglicherweise nicht in den Suchergebnissen angezeigt, wenn sie lokal in PST- oder OST-Dateien gespeichert sind. Dort heißt es:

Betroffen: OS Build 19041.1387 KB5007253

Die Outlook-Suche findet möglicherweise die letzten E-Mails nicht

  • Nach der Installation von KB5007253 oder späteren Updates werden die neuesten E-Mails möglicherweise nicht in den Suchergebnissen der Outlook-Desktopanwendung angezeigt. Dieses Problem bezieht sich auf E-Mails, die lokal in einer PST- oder OST-Datei gespeichert wurden. Es kann sich auf POP- und IMAP-Konten sowie auf Microsoft Exchange- und Microsoft 365-Konten auswirken. Wenn die Standardsuche in der Outlook-Anwendung auf Serversuche eingestellt ist, betrifft das Problem nur die erweiterte Suche.
  • Umgehung: Um das Problem zu entschärfen, können Sie die Windows-Desktopsuche deaktivieren, wodurch Outlook seine integrierte Suche verwendet. Anweisungen hierzu finden Sie unter Outlook-Suche zeigt nach dem Windows-Update KB5008212 keine neuen E-Mails an.
  • Lösung: Dieses Problem wird mit dem Known Issue Rollback (KIR) behoben. Bitte beachten Sie, dass es bis zu 24 Stunden dauern kann, bis die Lösung automatisch auf Privatgeräte und nicht verwaltete Unternehmensgeräte übertragen wird. Wenn Sie Ihr Windows-Gerät neu starten, wird die Lösung möglicherweise schneller auf Ihr Gerät angewendet. Bei unternehmensverwalteten Geräten, die ein betroffenes Update installiert haben und bei denen dieses Problem auftritt, kann es durch die Installation und Konfiguration einer speziellen Gruppenrichtlinie (bevorzugt) behoben werden.
  • Wichtig: Überprüfen Sie, ob Sie die richtige Gruppenrichtlinie für Ihre Windows-Version verwenden.
  • Gruppenrichtlinie:
  • Windows 10, Version 20H2, Windows 10, Version 21H1 und Windows 10, Version 21H2
  • Windows 10, Version 1809, Windows 10 Enterprise LTSC 2019, und Windows Server 2019
  • Betroffene Plattformen:
  • Client: Windows 11, Version 21H2; Windows 10, Version 21H2; Windows 10, Version 21H1; Windows 10, Version 20H2; Windows 10, Version 1809; Windows 10 Enterprise LTSC 2019
  • Server: Windows Server, Version 20H2; Windows Server, Version 1809; Windows Server 2019

Microsoft hat laut eigenen Angaben die Probleme auf den betroffenen Windows 10-Geräten bereits entweder durch Out-of-Band-Windows-Updates, die am Montag veröffentlicht wurden, oder über die Funktion Known Issue Rollback (KIR) behoben. Diejenigen, die den Fix über KIR erhalten, müssen möglicherweise noch Geduld haben: "Bitte beachten Sie, dass es bis zu 24 Stunden dauern kann, bis die Lösung automatisch auf Verbrauchergeräte und nicht verwaltete Unternehmensgeräte übertragen wird. Ein Neustart Ihres Windows-Geräts kann dazu beitragen, dass die Lösung schneller auf Ihr Gerät angewendet wird", so Microsoft.

Während Microsoft bereits eine Lösung für das Outlook-Suchproblem für Windows 10 gefunden hat, arbeitet man noch an einer Lösung für Windows 11.

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