Nach dem Smartphone-Aus:
LG verspricht Android-Updates bis 2022
Obwohl sich der südkoreanische Hersteller LG aus dem Smartphone-Geschäft zurückzieht, verspricht man seinen Kunden weiterhin eine bis zu dreijährige Update-Garantie. Somit werden diverse Premium-Geräte in Zukunft auch mit Android 12 und Android 13 ausgestattet.
Bis zum 31. Juli 2021 will LG den Abverkauf sowie die Umstrukturierung eigener Geräte und der zu kostenintensiven Smartphone-Sparte abschließen. Darüber hinaus sollen Besitzer jedoch mit weiteren Android-Updates rechnen können. Für alle LG-Smartphones, die seit 2019 produziert wurden, gilt auch weiterhin das Versprechen, mindestens drei Jahre mit Aktualisierungen in Form von neuen Betriebssystem-Versionen und Sicherheitspatches versorgt zu werden. Im Detail nennt LG alle Geräte der G- und V-Series sowie die Modelle Velvet und Wing. Auch das Stylo und die K-Series aus dem Jahr 2020 erhalten bis zum Jahr 2022 passende Updates.
Bis zum zweiten Quartal 2021 wird LG weiterhin Smartphones produzieren, um vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Netzbetreibern und Partnern nachzukommen. "Die strategische Entscheidung von LG, sich aus dem äußerst wettbewerbsintensiven Mobiltelefonsektor zurückzuziehen, ermöglicht es dem Unternehmen, seine Ressourcen auf Wachstumsbereiche wie Komponenten für Elektrofahrzeuge, vernetzte Geräte, Smart Homes, Robotik, künstliche Intelligenz und Business-to-Business-Lösungen sowie Plattformen und Dienstleistungen zu konzentrieren."
Siehe auch:
Updates bis hin zu Google Android 13 denkbar
Im Kleingedruckten lässt sich der Konzern jedoch einen gewissen Spielraum: "Zukünftige Updates hängen von Googles Verteilungsplan sowie von anderen Faktoren wie der Geräteleistung und Kompatibilität ab." Sollte die Hardware in Zukunft die Anforderungen von Android nicht mehr erfüllen, könnten Updates bis hin zu Google Android 13 entsprechend ausbleiben. Derzeit arbeitet das Unternehmen daran, seine Flaggschiffe mit dem letztjährigen Android 11 zu versorgen. Eine Adaption des im Herbst erwarteten Android 12 könnte somit ebenfalls lange auf sich warten lassen.Bis zum zweiten Quartal 2021 wird LG weiterhin Smartphones produzieren, um vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Netzbetreibern und Partnern nachzukommen. "Die strategische Entscheidung von LG, sich aus dem äußerst wettbewerbsintensiven Mobiltelefonsektor zurückzuziehen, ermöglicht es dem Unternehmen, seine Ressourcen auf Wachstumsbereiche wie Komponenten für Elektrofahrzeuge, vernetzte Geräte, Smart Homes, Robotik, künstliche Intelligenz und Business-to-Business-Lösungen sowie Plattformen und Dienstleistungen zu konzentrieren."
Siehe auch:
- LG bestätigt Ende für die Smartphone-Sparte: So geht es jetzt weiter
- Ärger auf LG OLED-TVs: Werbespots mit Ton tauchen im Menü auf
- LG Gram: Sehr leicht trotz großen Displays - aber kein Top-Notebook
- LG mischt TV-Markt auf: webOS bald auch bei Sony, Philips und Co.?
- LG OLED & QNED-TV 2021: Preise und Verfügbarkeit für Deutschland
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- ThinkTab X11: Lenovos Tablet für harte Umgebungen im Test
- Samsungs Galaxy-S26-Serie: Welches Smartphone ist das Richtige?
- Magcubic HY310: Billiger Beamer versagt im Test bei Bild und Ton
- Mobiler Beamer oder XR-Brille? - Test zeigt deutlichen Sieger
- Magcubic HY300F: Ballförmiger Beamer ist für den WM-Spaß ungeeignet
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Nach Flugzeugabsturz: Spielebranche trauert um Ubisoft-Gründer
- Galaxy Watch 9 & Ultra 2: Leak enthüllt Design der neuen Smartwatches
- Neue Weekend-Deals sind da: Media Markt & Saturn senken die Preise
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Ryzen-CPUs: AMD killt RAM-Verschlüsselung - und rudert jetzt zurück
- Windows 11 26H2: Microsoft veröffentlicht allererste Vorschau-Version
- Apple M6-Prozessoren: TSMC liefert erste 2nm-Chips für neue Macs
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen