LG verkauft seine letzten neuen Smartphones an die eigenen Mitarbeiter
LG hat nach der Aufgabe seines Smartphone-Geschäfts begonnen, die wenigen schon produzierten Geräte seines ersten Smartphones mit rollbarem Display und eines weiteren neuen Modells an die eigenen Mitarbeiter zu verkaufen - sozusagen als Andenken.
LG hatte im April mehr oder weniger überraschend bekannt gegeben, dass man die Entwicklung und den Vertrieb von Smartphones aufgrund des mangelnden Erfolgs und des enormen Konkurrenzdrucks einstellt. Das Unternehmen hatte nur wenige Wochen zuvor die Einführung eines ersten Smartphones mit rollbarem OLED-Display in Aussicht gestellt.
Der Hersteller hatte zwar lange versucht, die Sparte noch durch personelle Veränderungen und neue Design-Konzepte zu erhalten, doch letztlich zog man die Reißleine. Erst im März hatte LG den Launch des sogenannten LG Rollable angekündigt, einem Smartphone mit ausrollbarem Display, das so bei Bedarf zu einer Art Tablet mutieren sollte.
Neben dem LG Rollable hatte der Hersteller offenbar zuletzt auch noch eine neue Version des LG Velvet in der Pipeline, die nun vor ihrer Markteinführung aufgegeben werden musste. Vom LG Velvet 2 Pro, so der angebliche Name des Geräts mit einer Neuauflage des attraktiven Designs, werden nun dem Vernehmen nach rund 3000 Einheiten an LG-Mitarbeiter abverkauft.
Jedes der mit einem Teardrop-Display ausgerüsteten Smartphones wird den Mitarbeitern angeblich für rund 150 Euro angeboten, wobei jeder nur maximal zwei Stück erwerben darf. LG bietet den Mitarbeitern rund sechs Monate interne Garantie an, die allerdings nur so lange gilt, bis die bevorrateten Bauteile aufgebraucht sind. Software-Updates sind allerdings nicht zu erwarten, heißt es.
Der Hersteller hatte zwar lange versucht, die Sparte noch durch personelle Veränderungen und neue Design-Konzepte zu erhalten, doch letztlich zog man die Reißleine. Erst im März hatte LG den Launch des sogenannten LG Rollable angekündigt, einem Smartphone mit ausrollbarem Display, das so bei Bedarf zu einer Art Tablet mutieren sollte.
Kein Wiederverkauf erlaubt
Genau dieses Gerät wird nun angeblich in kleinen Stückzahlen Mitarbeitern des Unternehmens angeboten. genaue technische Daten oder Angaben über die Ausstattung die Menge der Geräte sind nicht bekannt. Angeblich verbietet LG den Käufern zudem den Weiterverkauf der Produkte, so dass fraglich ist, ob und wann wir mehr über das LG Rollable erfahren werden.Neben dem LG Rollable hatte der Hersteller offenbar zuletzt auch noch eine neue Version des LG Velvet in der Pipeline, die nun vor ihrer Markteinführung aufgegeben werden musste. Vom LG Velvet 2 Pro, so der angebliche Name des Geräts mit einer Neuauflage des attraktiven Designs, werden nun dem Vernehmen nach rund 3000 Einheiten an LG-Mitarbeiter abverkauft.
Jedes der mit einem Teardrop-Display ausgerüsteten Smartphones wird den Mitarbeitern angeblich für rund 150 Euro angeboten, wobei jeder nur maximal zwei Stück erwerben darf. LG bietet den Mitarbeitern rund sechs Monate interne Garantie an, die allerdings nur so lange gilt, bis die bevorrateten Bauteile aufgebraucht sind. Software-Updates sind allerdings nicht zu erwarten, heißt es.
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