Google will Tracking-Cookies durch komplett neue Technologie ersetzen

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Bei Google scheint es inzwischen deutlich angekommen zu sein, dass die Online-Werbebranche den Bogen ein gutes Stück überspannt hat. Das Unternehmen testet jetzt eine mögliche grundlegende Alternative zum Einsatz von Cookies. Um die kleinen Marker hatte sich in den letzten Jahren die Auseinandersetzung zwischen Werbebranche und Datenschützern entzündet. Denn es war zum Standard geworden, dass Reklame-Netzwerke Cookies einsetzten, um Nutzer über viele Webseiten hinweg zu identifizieren und so Profile über ihr Nutzungsverhalten und die möglichen Interessen zu erstellen. Das sollte letztlich dazu führen, dass Werbung zielgenauer wird.

In der Praxis klappt das eher mäßig, dafür wuchs der Widerstand gegen das intensive Tracking. Bis einige aktuelle Gesetzgebungs-Projekte die Werbebranche recht heftig angingen, allerdings auch mit überschaubarem Erfolg. Allerdings scheint dies nun genügt zu haben, um Google als einen der größten Werbekonzerne im Netz dazu zu bewegen, sich nach Alternativen umzuschauen, statt immer nur neue Wege zu entwickeln, die jeweiligen rechtlichen Regelungen zu umschiffen.

Kohorten statt Individuen

Das Unternehmen testet jetzt eine Technologie, die sich Federated Learning of Cohorts (FLoC) nennt. Im Grunde gibt es auch hier ein Verfahren zu einer KI-gestützten Analyse des Nutzungsverhaltens. Allerdings wird dafür nicht mehr jeder Seiten-Besuch an den Betreiber eines Werbenetzwerkes übermittelt. Die Analyse findet stattdessen im Browser, also auf dem Gerät des Users statt.

Auf Seiten des Werbenetzwerkes sollen die dabei generierten Daten in Kohorten einfließen. Hier lassen sich dann nicht mehr individuelle Nutzungsprofile sehen, sondern es gibt Gruppen von jeweils rund tausend Nutzern mit ähnlichen Interessen, die dann angesprochen werden können. Aus Sicht Googles wird damit dem individuellen Interesse am Datenschutz genüge getan, während weiterhin eine recht gute Zielgruppen-Ansprache möglich ist. Die ersten Tests zeigen hier nach Angaben des Unternehmens Werte, die zu 95 Prozent an die alten Cookie-basierten Werbeschaltungen herankommen.

Bei FLoC handelt es sich allerdings nur um einen von mehreren Ansätzen, die man bei Google derzeit untersucht. Insofern lässt sich derzeit noch nicht sagen, ob es genau diese Technologie sein wird, die das Unternehmen letztlich vorantreibt. Und auch dann bliebe natürlich erst einmal eine Untersuchung des Systems durch unabhängige Fachleute abzuwarten.

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