Windows 10: Version 21H1 ist fertig - bis April nur noch Bugfixes

Die Entwickler Microsofts haben die Arbeiten an der kommenden Windows 10-Fassung wohl weitgehend abgeschlossen. Die als Version 21H1 be­nannte Variante wird bis zum offiziellen Release irgendwann im Frühling nur noch Bug­fixes bekommen.
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Damit steht einmal mehr ein ungefährer Zeitrahmen, wie schon im vergangenen Jahr. Auch da war die erste Halbjahresversion schon vor Weihnachten fertiggestellt, wurde dann aber in Ruhe fehlerbereinigt und kam im Frühjahr auf den Markt. Dies wird wohl auch diesmal in ähnlicher Form der Fall sein. Und dies, obwohl die Nutzer mit einem noch geringeren Umfang an Neuerungen rechnen können.

Die Zeit der bahnbrechenden Updates scheint wirklich vorbei zu sein. Auch im Frühling werden die User wohl kaum mit mehr als einer Aktualisierung im Format eines Service Packs rechnen können, wie aus einem Bericht von Windows Latest hervorgeht. Folgende Änderungen waren in den bisherigen Preview-Builds bereits zu sehen und werden in der fertigen Fassung wohl zu finden sein:

  • Ein neues Icon für die Einstellungen-App
  • Der Dark Mode für die Suche
  • Cortana mit einigen neuen Features
  • Der Task Manager gibt tieferen Einblick in die Programm-Architektur
  • Die Grafik-Einstellungen werden ausgebaut
  • Es kommen erweiterte Möglichkeiten im Windows Subsystem for Linux

Alles fließt

All dies ist bereits bekannt und wird bald also offiziell kommen. Wie sich die Zusammen­setzung genau gestalten wird, lässt sich dann im Januar und Februar an den entsprechenden Versionen in den Test-Kanälen des Windows Insider-Programms sehen. Die finale Version wird dann wahrscheinlich wieder im April bereitgestellt.

Wer auf andere neue Features, die teils schon sichtbar waren, wartet, wird sich nicht zwingend bis zum nächsten größeren Update im Herbst gedulden müssen. Denn Microsoft gestaltet die Weiterentwicklung des Windows 10-Systems noch flüssiger als bisher. So sollen mit den neuen Windows Experience Packs auch zwischendurch immer wieder neue Funktionen ins Rennen geschickt werden, sobald sie alle Tests erfolgreich durchlaufen haben.

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