Microsoft greift Apple wegen Store-Richtlinien und xCloud scharf an
Diese Woche hat Microsoft bekannt gegeben, wann das bisher als "Project xCloud" bekannte Spiele-Streaming offiziell startet, nämlich Mitte September. Das ist allerdings nur auf Android der Fall, nicht iOS. Von Microsoft gab es nun scharfe Kritik in Richtung Apple.
Dieser Tage ist Microsoft ein Konzern, der möglichst wenig anecken will und für Konkurrenten fast immer nur freundliche Worte übrig hat. Aktuell ließen die Redmonder aber ihrem Ärger freien Lauf und griffen ungewohnt direkt Apple an. Dabei geht es um den neuen mobilen Spiele-Streaming-Dienst der Xbox, denn diesen ließ der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino mit einem Verweis auf die Apple-Store-Richtlinien nicht zu.
Apple hat das zuvor bestätigt und mitgeteilt, dass Dienste wie xCloud und Google Stadia nicht erlaubt bzw. erwünscht seien. Gegenüber Business Insider sagte das Unternehmen, dass derartige Angebote einen Verstoß gegen die Richtlinien darstellten.
Apple: "Der App Store wurde geschaffen, um Kunden einen sicheren und vertrauenswürdigen Ort zum Entdecken und Herunterladen von Apps zu bieten und eine großartige Geschäftsmöglichkeit für alle Entwickler zu bieten. Bevor sie in unseren Shop zugelassen werden, überprüfen wir alle Apps anhand derselben Richtlinien, die Kunden schützen und Entwicklern faire und gleiche Wettbewerbsbedingungen bieten sollen." Was genau das Problem bei xCloud und Stadia sei, teilte Apple allerdings auch nicht mit, die Kalifornier veröffentlichten ein Standard-Statement wie dieses als man im März auf Stadia angesprochen wurde.
Project xCloud streamt Xbox-Spiele auf das Smartphone
Microsoft: "Apple ist die einzige Allzweckplattform, die Verbrauchern Cloud-Gaming und Spieleabonnementdienste wie Xbox Game Pass verweigert. Man behandelt Gaming-Apps konsequent anders und wendet mildere Regeln auf Nicht-Gaming-Apps an, selbst wenn sie interaktive Inhalte enthalten."
Die Redmonder verweisen darauf, dass alle Inhalte von unabhängigen Organisationen wie ESRB auf Inhalte geprüft und auch eingestuft werden. "Wir glauben, dass der Kunde im Mittelpunkt des Spielerlebnisses stehen sollte, und die Spieler sagen uns, dass sie überall spielen, sich verbinden und teilen möchten, egal wo sie sich befinden. Wir sind auch dieser Ansicht."
Apple hat das zuvor bestätigt und mitgeteilt, dass Dienste wie xCloud und Google Stadia nicht erlaubt bzw. erwünscht seien. Gegenüber Business Insider sagte das Unternehmen, dass derartige Angebote einen Verstoß gegen die Richtlinien darstellten.
Apple: "Der App Store wurde geschaffen, um Kunden einen sicheren und vertrauenswürdigen Ort zum Entdecken und Herunterladen von Apps zu bieten und eine großartige Geschäftsmöglichkeit für alle Entwickler zu bieten. Bevor sie in unseren Shop zugelassen werden, überprüfen wir alle Apps anhand derselben Richtlinien, die Kunden schützen und Entwicklern faire und gleiche Wettbewerbsbedingungen bieten sollen." Was genau das Problem bei xCloud und Stadia sei, teilte Apple allerdings auch nicht mit, die Kalifornier veröffentlichten ein Standard-Statement wie dieses als man im März auf Stadia angesprochen wurde.
Project xCloud streamt Xbox-Spiele auf das Smartphone
Microsoft ist sauer
Microsofts Antwort fiel hingegen ungewohnt scharf und klar aus: Gegenüber The Verge teilten die Redmonder mit, dass die Testperiode unglücklicherweise ausgelaufen sei und man auch keinen Weg gefunden habe, die "Vision von Cloud-Spielen mit Xbox Game Pass Ultimate" über den Apple App Store für Gamer unter iOS zu bringen.Microsoft: "Apple ist die einzige Allzweckplattform, die Verbrauchern Cloud-Gaming und Spieleabonnementdienste wie Xbox Game Pass verweigert. Man behandelt Gaming-Apps konsequent anders und wendet mildere Regeln auf Nicht-Gaming-Apps an, selbst wenn sie interaktive Inhalte enthalten."
Die Redmonder verweisen darauf, dass alle Inhalte von unabhängigen Organisationen wie ESRB auf Inhalte geprüft und auch eingestuft werden. "Wir glauben, dass der Kunde im Mittelpunkt des Spielerlebnisses stehen sollte, und die Spieler sagen uns, dass sie überall spielen, sich verbinden und teilen möchten, egal wo sie sich befinden. Wir sind auch dieser Ansicht."
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