VW startet ID.3 Bestellung am 20. Juli - das Einstiegsmodell fehlt aber
Rund einen Monat nach dem Vorbestellstart für die limitierte VW ID.3 "1st Edition" gibt Volkswagen die normalen Modelle des ersten reinen Stromers des Konzerns frei. Los geht es ab dem 20. Juli zum Preis ab 35.574,95 Euro.
Inklusive der erhöhten Förderung startet der ID.3 damit ab 26094,95 Euro. Ab dem 20. Juli wird der ID.3 nun endgültig vorbestellbar sein. Das hat Volkswagen heute bestätigt und einen Liefertermin ab Oktober versprochen. Dabei wird es vorerst nur sieben von eigentlich acht Modellen des ID.3 geben - die günstigste Einstiegsvariante, der ID.3 Pure mit bis zu 330 Kilometer Reichweite für unter 30.000 Euro Listenpreis wird erst in einigen Monaten bestellbar sein. Wann er genau kommt steht noch in den Sternen. Derzeit geht es mit den Modell-Varianten Life, Style, Business, Family, Tech, Max und Tour los.
Was für viele Interessenten nach den ganzen Querelen der letzten Zeit aber viel wichtiger sein dürfte als die Preise und der Bestellstart ist, dass es eine Lösung für die Software-Probleme von VW gibt. VW wird zwar bei der Erstauslieferung nicht alle angekündigten Funktionen anbieten, diese werden aber per Software-Update nachgereicht. Volkswagen verspricht nun, dass die beiden Digitalfunktionen AppConnect und der Fernbereich des Augmented-Reality Head-up Displays ab dem ersten Quartal 2021 fertig sein sollen. Alle Modelle, die ab dem ersten Quartal ausgeliefert werden, sollen entsprechend auch mit sämtlichen Funktionen ausgeliefert werden.
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Der Langstrecken-ID.3 ist das Modell "Tour" mit 77 kWh
Das derzeit günstigste Modell wird dank dem auf jetzt 9.480 Euro erhöhten Förderungssatz in Deutschland ab 26094,95 Euro (Liste 35.574,90 Euro) zu haben sein. Das Modell Tour ist der Langstrecken-VW: Es bietet eine Reichweite von 550 Kilometer nach WLTP mit einer 77 kWh-Batterie und kostet in der Basisausstattung 40.936,31 Euro. Alle anderen jetzt bestellbaren ID.3 haben eine 58-kWh-Batterie und bieten rund 420 Kilometer Reichweite nach WLTP.Was für viele Interessenten nach den ganzen Querelen der letzten Zeit aber viel wichtiger sein dürfte als die Preise und der Bestellstart ist, dass es eine Lösung für die Software-Probleme von VW gibt. VW wird zwar bei der Erstauslieferung nicht alle angekündigten Funktionen anbieten, diese werden aber per Software-Update nachgereicht. Volkswagen verspricht nun, dass die beiden Digitalfunktionen AppConnect und der Fernbereich des Augmented-Reality Head-up Displays ab dem ersten Quartal 2021 fertig sein sollen. Alle Modelle, die ab dem ersten Quartal ausgeliefert werden, sollen entsprechend auch mit sämtlichen Funktionen ausgeliefert werden.
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