Insider Channels: Microsoft ersetzt die Windows 10-Ringe (Update)
Die Ringe des Windows-Insider-Programms sind von Anfang an ein essentieller Teil der Windows 10-Previews gewesen, doch sie waren stets verwirrend. Schon alleine der Name klang nicht vertraut, wann und wo eine Vorschau landet, war auch verwirrend. Damit ist nun Schluss.
Microsoft hat in einem Blogbeitrag bekanntgegeben, dass die Ringe ausgedient haben. Auf Grundlage der Frequenz neuer Builds ersetzt man die Ringe mit Channels. Die neuen Kanäle sollen parallele Coding-Bemühungen besser unterstützen. Dieser Schritt startet zunächst mit dem Insider-Programm für Windows 10, soll dann aber auch auf andere Microsoft-Produkte ausgedehnt werden, also auch Office, Microsoft Edge und Microsoft Teams.
Microsoft schreibt, dass man es Insidern erleichtern will, den für sie richtigen Kanal zu finden. Zum Start des Insider-Programms hat man die Ringe vor allem über die Häufigkeit der veröffentlichten Builds gesteuert bzw. ausgewählt, im Fast Ring gab es häufiger unfertige Previews, im Slow Ring gab es diese seltener, dafür aber in stabilerer Ausgabe. Später kam dann der Release Preview Ring und dieser bot quasi-fertige Veröffentlichungs-Builds.
Doch im Verlauf der Jahre hat sich nicht nur das Insider-Programm geändert, auch die Ringe haben sich gewandelt. Denn zuletzt gab es nicht nur verschiedene Ringe, sondern auch verschiedene Entwicklungsschienen (etwa 20H1, 20H2 etc.). Das ist auch der Grund, warum man nun die drei neuen Channels einführt bzw. mit einer Umbenennung für mehr Klarheit sorgt, was wohin kommt.
Die englischsprachige Erklärung der neuen Windows Insider Channels
Microsoft schreibt, dass man für die Zukunft nicht ausschließt, diese Kanal-Liste zu erweitern, um Insidern neue Preview-"Erfahrungen" zu bieten.
Update vom 30. Juni: Ab sofort stehen die "neuen" Kanäle in Form des Dev-, Beta- und Release-Preview-Channel im Windows Insider Programm zur Verfügung.
Microsoft hat in einem Blogbeitrag bekanntgegeben, dass die Ringe ausgedient haben. Auf Grundlage der Frequenz neuer Builds ersetzt man die Ringe mit Channels. Die neuen Kanäle sollen parallele Coding-Bemühungen besser unterstützen. Dieser Schritt startet zunächst mit dem Insider-Programm für Windows 10, soll dann aber auch auf andere Microsoft-Produkte ausgedehnt werden, also auch Office, Microsoft Edge und Microsoft Teams.
Microsoft schreibt, dass man es Insidern erleichtern will, den für sie richtigen Kanal zu finden. Zum Start des Insider-Programms hat man die Ringe vor allem über die Häufigkeit der veröffentlichten Builds gesteuert bzw. ausgewählt, im Fast Ring gab es häufiger unfertige Previews, im Slow Ring gab es diese seltener, dafür aber in stabilerer Ausgabe. Später kam dann der Release Preview Ring und dieser bot quasi-fertige Veröffentlichungs-Builds.
Doch im Verlauf der Jahre hat sich nicht nur das Insider-Programm geändert, auch die Ringe haben sich gewandelt. Denn zuletzt gab es nicht nur verschiedene Ringe, sondern auch verschiedene Entwicklungsschienen (etwa 20H1, 20H2 etc.). Das ist auch der Grund, warum man nun die drei neuen Channels einführt bzw. mit einer Umbenennung für mehr Klarheit sorgt, was wohin kommt.
Die englischsprachige Erklärung der neuen Windows Insider Channels
Dev Channel
Das ist der Kanal für die "hoch-technischen Nutzer", dieser tritt die Nachfolge von Fast Ring und Skip Ahead an. Hier bekommen Insider als erstes die neuesten und frühesten Builds. Es sind die womöglich auch fehleranfälligsten Versionen. Die Builds hier sind nicht für eine spezielle Windows 10-Veröffentlichung gedacht, es ist sozusagen die offene Spielwiese für neue Features.Beta Channel
Der Beta-Kanal ist der ehemalige Slow Ring und richtet sich an Early Adopter. Hier bekommen Insider und IT-Profis Vorabversionen spezieller Windows 10-Veröffentlichungen. Wer also vorab einen Eindruck des Herbst-Updates 2020 (20H2) bekommen will, der findet hier die passende Version. Microsoft verspricht hier zuverlässige und auch validierte Updates.Release Preview Channel
Beim bisherigen Release Preview Ring ändert sich nicht viel, hier bekommen Anwender mehr oder weniger fertige Builds. Diese sind etwa für Unternehmen gedacht, die ein Update vorab testen wollen.Microsoft schreibt, dass man für die Zukunft nicht ausschließt, diese Kanal-Liste zu erweitern, um Insidern neue Preview-"Erfahrungen" zu bieten.
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