Billiger und besser: Tesla dürfte vor Durchbruch bei Akkus stehen
Für Elektroautobauer sind die Batterien der mit Abstand wichtigste Bestandteil, entsprechend intensiv forschen sie auch daran. Bei Tesla gibt es ein mysteriöses Projekt mit dem Namen Roadrunner, dieses soll einen Akku liefern, der das Potenzial zum "Gamechanger" hat.
Für Tesla und das "Project Roadrunner", aber auch für alle anderen Hersteller im Bereich der Elektromobilität, gibt es drei entscheidende Faktoren: Dichte, Langlebigkeit und schließlich auch noch Preis. Ziel ist es natürlich, dass Akkus länger halten und auch, dass Elektroautos günstiger werden.
Das sei in Verbindung mit Massenfertigung sogar der "Heilige Gral" der Verbreitung von Elektroautos, schreibt das renommierte Elektromobilitäts-Blog, da es der Herstellung von erschwinglichen und rentablen Elektroautos den Weg ebnen würde.
Roadrunner jedenfalls soll nach dem Prinzip "Maschine baut Maschine" funktionieren, Tesla will dabei seine Akkus selbst herstellen. Bisher wurden diese mit Hilfe einer Kooperation mit Panasonic gebaut, damit konnte man bereits die Preise drücken, doch es soll noch (deutlich) weiter nach unten gehen.
Das Projekt basiert auf der Forschungsarbeit eines jüngst von Tesla gekauften Unternehmens namens Maxwell. Die Lösung arbeitet mit einer "trockenen Elektrodentechnologie", auf die die oben genannten Attribute günstiger, dichter und langlebiger zutreffen. Laut Electrek werden Prototypzellen bereits getestet, Tesla ist davon überzeugt, dass es gelingt, diese in Massenstückzahlen zu produzieren.
In Fremont soll auch schon eine Pilot-Produktionslinie stehen, es gibt auch diverse Hinweise, dass sich hier Großes anbahnt. So hat Matthieu Moors, ein hochrangiger R&D-Entwickler, auf LinkedIn nach Kollegen gesucht, die bei Tesla die Li-Ionen-Akkuzellen-Herstellung "revolutionieren" wollen.
100 Dollar pro kWh als Ziel
Vor allem das Preisargument ist nach wie vor ein schwerwiegendes, denn unter dem Strich sind die Kosten für Elektroautos auch heute noch zu hoch bzw. können mit Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor immer noch nicht mithalten. Electrek erläutert, dass 100 Dollar pro kWh als Ziel hinsichtlich der Kosten gelten, damit Elektroautos preislich auf Augenhöhe von Verbrennern agieren können.Das sei in Verbindung mit Massenfertigung sogar der "Heilige Gral" der Verbreitung von Elektroautos, schreibt das renommierte Elektromobilitäts-Blog, da es der Herstellung von erschwinglichen und rentablen Elektroautos den Weg ebnen würde.
Roadrunner jedenfalls soll nach dem Prinzip "Maschine baut Maschine" funktionieren, Tesla will dabei seine Akkus selbst herstellen. Bisher wurden diese mit Hilfe einer Kooperation mit Panasonic gebaut, damit konnte man bereits die Preise drücken, doch es soll noch (deutlich) weiter nach unten gehen.
Das Projekt basiert auf der Forschungsarbeit eines jüngst von Tesla gekauften Unternehmens namens Maxwell. Die Lösung arbeitet mit einer "trockenen Elektrodentechnologie", auf die die oben genannten Attribute günstiger, dichter und langlebiger zutreffen. Laut Electrek werden Prototypzellen bereits getestet, Tesla ist davon überzeugt, dass es gelingt, diese in Massenstückzahlen zu produzieren.
In Fremont soll auch schon eine Pilot-Produktionslinie stehen, es gibt auch diverse Hinweise, dass sich hier Großes anbahnt. So hat Matthieu Moors, ein hochrangiger R&D-Entwickler, auf LinkedIn nach Kollegen gesucht, die bei Tesla die Li-Ionen-Akkuzellen-Herstellung "revolutionieren" wollen.
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