Kommando zurück: DHL nimmt Paket-Preiserhöhung zum 1. Mai zurück
Die Deutsche Post DHL Gruppe wird die zum 1. Januar 2020 erhöhten Preiserhöhungen beim Versand von Päckchen und Paketen aufgrund des Drucks durch die Bundesnetzagentur wieder rückgängig machen. Bis die Preise wieder umgestellt sind, dauert es aber noch einige Monate.
Wie DHL heute in einer Pressemitteilung verlauten ließ, will man die "seit dem 1. Januar 2020 geltenden Preisanpassungen bei Päckchen, Paketen und Zusatzleistungen für Privatkunden zum 1. Mai 2020 wieder rückgängig machen". Dies geschehe, "um eine langwierige rechtliche Auseinandersetzung mit der Bundesnetzagentur zu vermeiden und rasch Klarheit für die Kunden über Päckchen- und Paketentgelte zu schaffen", so das Unternehmen weiter.
Alles auf Anfang: Die neuen Preise weichen ab 1. Mai wieder den Alten
DHL hatte die Preise für den Versand von Paketen und Päckchen im Privatkundenbereich Anfang Januar um "durchschnittlich drei Prozent" erhöht. Weil die BNetzA aber vor gut einer Woche ein Verfahren gegen DHL einleitete, um eine nachträgliche Überprüfung der Entgelterhöhung vorzunehmen, reagiert man jetzt mit einem Wechsel zurück auf die bis Anfang 2020 gültige Preisstruktur.
Die Bundesnetzagentur sei der Meinung, dass die neuen Paketpreise überhöht ausfallen, auch wenn DHL darauf besteht, dass man die geplante Preiserhöhung gegenüber der Behörde rechtzeitig angekündigt und zum damaligen Zeitpunkt auch ausführlich dokumentiert und begründet hatte. Als Gründe hatte DHL unter anderem gestiegene Kosten und Investitionen in Qualitäts- und Serviceverbesserungen genannt.
Bei der BNetzA ging man unter anderem davon aus, dass DHL durch die Preiserhöhung deutliche Mehreinnahmen verzeichnen würde, die das von dem Unternehmen erwartete Niveau weit übertreffen könnten. DHL sehe dies zwar anders, entschied sich aber zur Vermeidung der Auseinandersetzung mit der Behörde für eine Rückkehr zu den bis Ende 2019 gültigen Preisen.
Die Umstellung auf die alte Preissstruktur dauert noch bis zum 30. April 2020, weil das Unternehmen nach eigenen Angaben diverse Anpassungen an IT-Systemen und Kundeninformationen vornehmen muss. Bis dahin gelten die aktuell seit 1. Januar 2020 eingeführten erhöhten Preise also weiterhin. Erst ab 1. Mai 2020 können die privaten Kunden von DHL ihre Sendungen dann wieder zu den altbekannten Preisen auf den Weg bringen.
Alles auf Anfang: Die neuen Preise weichen ab 1. Mai wieder den Alten
DHL hatte die Preise für den Versand von Paketen und Päckchen im Privatkundenbereich Anfang Januar um "durchschnittlich drei Prozent" erhöht. Weil die BNetzA aber vor gut einer Woche ein Verfahren gegen DHL einleitete, um eine nachträgliche Überprüfung der Entgelterhöhung vorzunehmen, reagiert man jetzt mit einem Wechsel zurück auf die bis Anfang 2020 gültige Preisstruktur.
Die Bundesnetzagentur sei der Meinung, dass die neuen Paketpreise überhöht ausfallen, auch wenn DHL darauf besteht, dass man die geplante Preiserhöhung gegenüber der Behörde rechtzeitig angekündigt und zum damaligen Zeitpunkt auch ausführlich dokumentiert und begründet hatte. Als Gründe hatte DHL unter anderem gestiegene Kosten und Investitionen in Qualitäts- und Serviceverbesserungen genannt.
Bei der BNetzA ging man unter anderem davon aus, dass DHL durch die Preiserhöhung deutliche Mehreinnahmen verzeichnen würde, die das von dem Unternehmen erwartete Niveau weit übertreffen könnten. DHL sehe dies zwar anders, entschied sich aber zur Vermeidung der Auseinandersetzung mit der Behörde für eine Rückkehr zu den bis Ende 2019 gültigen Preisen.
Die Umstellung auf die alte Preissstruktur dauert noch bis zum 30. April 2020, weil das Unternehmen nach eigenen Angaben diverse Anpassungen an IT-Systemen und Kundeninformationen vornehmen muss. Bis dahin gelten die aktuell seit 1. Januar 2020 eingeführten erhöhten Preise also weiterhin. Erst ab 1. Mai 2020 können die privaten Kunden von DHL ihre Sendungen dann wieder zu den altbekannten Preisen auf den Weg bringen.
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