Paketlieferungen: DHL informiert über Änderungen in der Coronakrise
Die Coronakrise hat auch Auswirkungen auf die Paket-Logistiker. Diese müssen nicht nur mit größeren Mengen klarkommen, sondern auch mit schwierigeren Grenzübertritten und dem Schutzbedarf für die Mitarbeiter, die Sendungen an Empfänger ausliefern.
Im Wesentlichen ändert sich für die meisten Nutzer nichts an der bisherigen Praxis. Insbesondere Bestellungen aus Online-Shops werden weiter ausgeliefert. Angesichts der inzwischen fast überall geschlossenen Geschäfte des Einzelhandels in Produktgruppen, die nicht unbedingt notwendig für die alltägliche Versorgung sind, ist das für viele eine wichtige Sache. Denn es kann immer mal vorkommen, dass trotzdem irgendetwas dringend gebraucht wird.
Die Post- und DHL-Mitarbeiter verzichten bei der Übergabe von Paketen und Übergabeeinschreiben auf die Unterschrift des Empfängers. Stattdessen wird die erfolgreiche Lieferung vom Lieferanten mit der eigenen Unterschrift quittiert. Sollte ein Empfänger damit nicht einverstanden sein, soll der DHL-Bote die Sendung entweder in der nächsten Filiale zur Abholung hinterlegen oder zum Absender zurückschicken. Auf diese Weise soll der Kontakt zwischen Boten und Empfängern weiter reduziert werden.
Es gibt aber auch Regionen, in denen eine Zustellung derzeit komplett unmöglich ist - meist aufgrund von Ausgangssperren und anderen Einschränkungen. Das gilt beispielsweise für einige Teile Tschechiens und Frankreichs. Änderungen sind hier aber jederzeit möglich - insofern ist es eine gute Idee, sich vor dem Abschicken eines Paketes genau kundig zu machen. Das gilt auch für alle anderen Dienstleister in dem Bereich, die jeweils etwa ähnliche Situationen zu verarbeiten haben.
Die Post- und DHL-Mitarbeiter verzichten bei der Übergabe von Paketen und Übergabeeinschreiben auf die Unterschrift des Empfängers. Stattdessen wird die erfolgreiche Lieferung vom Lieferanten mit der eigenen Unterschrift quittiert. Sollte ein Empfänger damit nicht einverstanden sein, soll der DHL-Bote die Sendung entweder in der nächsten Filiale zur Abholung hinterlegen oder zum Absender zurückschicken. Auf diese Weise soll der Kontakt zwischen Boten und Empfängern weiter reduziert werden.
Kein Weg nach China
Wer selbst etwas verschicken will, kann das zumindest im Inland problemlos tun. International gibt es aber Einschränkungen. Nach China oder Hongkong nimmt DHL aktuell keine Pakete entgegen, da es auf dem Weg zu einer ganzen Reihe von Problemen kommen kann. In den meisten anderen Fällen sind zumindest Laufzeitverzögerungen zu erwarten, weil die Lieferungen nicht schnell genug über die Grenzen kommen.Es gibt aber auch Regionen, in denen eine Zustellung derzeit komplett unmöglich ist - meist aufgrund von Ausgangssperren und anderen Einschränkungen. Das gilt beispielsweise für einige Teile Tschechiens und Frankreichs. Änderungen sind hier aber jederzeit möglich - insofern ist es eine gute Idee, sich vor dem Abschicken eines Paketes genau kundig zu machen. Das gilt auch für alle anderen Dienstleister in dem Bereich, die jeweils etwa ähnliche Situationen zu verarbeiten haben.
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